Kommentar:Lieber Wolfgang, da holst du mich gerade völlig ab. Hast du in mein Leben gelinst?
Das Herz weiß es schon längst, aber man möchte manche Wahrheiten einfach nicht eingestehen. Hat man dann geredet, stellt man fest, dass man es früher hätte tun sollen. Man sieht nur mit dem Herzen gut...
Kommentar:Ich danke dir herzlich liebe Verdichter,
du hast die Tiefe meines Gedichts erkannt. Ja, der Mensch wartet oft bis es zu spät ist. Dabei haben wir doch diese nützliche Erbanlage ... die menschliche Sprache.
Liebe Grüße Wolfgang
Kommentar:Ich kann mich nur an alle Kommentare anschließen! Super gemacht mit Tiefsinn! Es ist auch die menschliche "Schwäche" alles zu verschieben, auch sein Gewissen und seine Moral!
Kommentar:Lieber Wolfgang,
Punktlandung würd ich sagen. Grandioses und sehr starkes Gedicht.
Reden in einer Beziehung, egal welcher Art ist das um und auf, damit sie dauerhaft funktionieren kann. Und das Aufschieben hat es noch nie besser oder leichter gemacht... lg michi
dein Gedicht ist ein Spiegel, der die Wahrheit ungeschönt vor Augen führt.
Zu oft erkennen Menschen erst, wenn die Zeit schon flieht, dass das Leben zu kurz ist, um alles auf morgen zu verschieben. Sie stapeln Sorgen auf, schieben Worte und Taten hinaus – und merken nicht, dass jeder verschobene Augenblick unwiederbringlich ist.
Deine Worte erinnern daran, dass es Mut und Achtsamkeit braucht, das Heute zu sehen, zu handeln, zu fühlen. Dass es notwendig ist, die Menschen, die wir lieben, anzusehen, die eigenen Gefühle zuzulassen und nicht zu warten, bis das Morgen zu spät kommt.
Danke, dass du diese Wahrheit so klar und eindringlich in Worte gefasst hast. Sie berührt, öffnet die Augen und lässt erkennen, wie kostbar jeder Moment ist.
Kommentar:Liebe Janet,
ich bin positiv überrascht, dass du dieses etwas ältere Gedicht von mir gelesen und kommentiert hast. Deine wertvollen Worte unterstreichen meine Zeilen. Dafür danke ich dir herzlich.
Liebe Grüße Wolfgang
Kommentar:Lieber Wolfgang,
ich lese gerne, wie Menschen wie du ihre Gedanken und Gefühle auf Papier weben.
Und das tue ich bei dir immer wieder – wie heute, weil ich an meinem freien Tag auf dem Balkon sitze. Die Tasse Kaffee in den Händen, während die Sonne sanft durch die Blumen scheint und die Vögel weben leise Melodien in die Luft.
Deine Gedichte und Geschichten begleiten mich immer wieder, berühren mich, lassen mich innehalten und tief nachdenken. Ich freue mich auf alles, was noch aus deiner Feder fließen wird, und wünsche dir und all denen, die du im Herzen trägst, wunderbare, lichtvolle Tage voller Ruhe und kleiner Wunder.
Liebe Grüße
Janet
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