Sinn unseres Daseins auf dieser Welt
ist es, die Liebe zu allem, was um uns ist,
zu finden und zu leben!
Diese Liebe, universell und alles umfassend,
das ist das Göttliche im Menschen.
Die Fähigkeit sie zu fühlen, die Kraft,
sie zum Ausdruck zu bringen,
dass macht den Menschen aus!
Wenn ich mich also als Mensch fühlen will,
muss ich diese Liebe in mir finden,
und ich muss sie wecken,
damit ich sie leben kann.
Nur dann bin ich wirklich ein Mensch!
Wenn ich bete oder meditiere,
muss diese Liebe der Grund sein,
sie muss der Weg und der Inhalt sein,
dann ist sie auch das Ziel,
und optimalerweise das Ergebnis!
Geschaffen sein als Ebenbild Gottes,
wie wir Christen glauben,
heißt geschaffen sein, um zu lieben.
Nicht Reichtum und Besitz,
nicht Wohlstand macht uns zu Menschen,
nur die Liebe alleine ist unser Lebenszweck.
Kommentar:Hallo Jürgen, freue ich immer, wenn es etwas Neues von dir zu Lesen gibt. >Der Sinn des Lebens ist es die Liebe zu finden und zu leben<
Ein sehr schöner Satz. So wie du es schreibst, scheint es ganz einfach zu sein. Doch leider halten sich viele Menschen eher an einen anderen Satz:
>Geschaffen als Ebenbild Gottes< Lieben tun sie nur sich selbst.
LG sissy
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Geboren und Gestorben
Leben und Tod
Wachsen und Schrumpfen
Klein und Groß
Weiss und Schwarz
Dick und Dünn
Schmal und Breit
Hungrig und Satt
Nah und Fern
Innen und [ ... ]
Wann ist es an der Zeit für uns zu gehen,
selbst wenn noch völlig ungewiss wohin.
So wertbefreit manchmal auch jeglich Sinn,
was bringt uns der Versuch es zu verstehen.
Ob beim Schreiben, beim Malen, beim Musizieren, beim Spazieren gehen...
Dann, wenn ich ganz "leer" bin, meine Gedanken still stehen,
wenn ich irgendwo in einem "freien Raum" bin,
undefinierbar [ ... ]
Das leere Haus. Im Zimmer der
Löwen, leben jetzt Katzen.
Im Zimmer der Adler, leben jetzt
Spatzen. Im Zimmer der Hirsche
leben jetzt Hasen. Und alle sind
voller Bildung. Und alle sind [ ... ]
Dein Bild im Rahmen
Wandert.
Kippt.
Verblasst.
Neue Falten.
Alte Fragen.
Eine Stirn, die leise lacht.
Doch tief in dir hängen andere Rahmen.
Eingebrannt wie frische Narben.
Ohne [ ... ]