Barfuß wandernd in einem deutschen Schloss, heben einige Finger einen bezaubernden Türkenmohn

Melancholie und Gleichgültigkeit überkommt mich, dabei glaubend, ich sei ein verlorener Sohn

Die Fliesen eiskalt, die Räume friedlich still, dieser Ort gleicht einer morgenländischen Oase!

Ein taubes, berauschendes Gefühl, befinde ich mich in einem Traum oder verfalle ich in einen Zustand der Ekstase?

Die prachtvolle Architektur hinaufblickend, eine Mischung aus angstvoller Ehrfurcht und hinreißender Faszination

Verliebt in diesen Ort, betrunken verliebt in euch will ich sterben in diesem Schloss, so sehe ich keine andere Option


© Himmelsblau


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Beschreibung des Autors zu "Heimatsuche"

Dieses Gedicht ergibt für außenstehende Leser keinen Sinn, da dazu der Kontext bzw. das Hintergrundwissen über den Verfasser fehlt. Solange diese nicht gegeben sind, kann man über die Thematik/Problematik und Wortwahl dieses Werkes bloß spekulierte Interpretationsansätze ziehen.

:-)

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