In Dunkelheit versinke Ich,
Ketten mich zu Boden ziehen, quallvolll sie erträngen mich.
Die Oberfläche in meinen Augen verschwimmt,
Das Licht sich entfernt, es erklimmt.
Einst nur ein Gewitter überkam es mich.
Fühlte mich wohl, Tanzte noch im Sonnenlicht.
Doch die Gewitter wurden mehr, ein Bach entstand.
Dann ein Fluss, Ein Meer schließlich das Land verschwand.
Ich brauchte nur eine kleine Flamme,
Ein Hoffnungschimmer,
Doch dieses Meer ertrank es immer und immer.
Ich Kämpfte um Jeden Atemzug,
Versuchte zu erhalten die kleine Glut.
Jede Welle raubt mir ein bisschen Kraft, zerrt mich nieder, sie hat zuviel Macht.
Sie lässt mich leiden ohne Ende,
Ich meine letzte Kraft an ihr verschwende.
Es ist die Natur so unvorhersehbar,
zerstört sie altes, Das was ich einst war.


© Darielyoshira


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Kommentare zu "MillionsMissing"

Re: MillionsMissing

Autor: Fay   Datum: 17.04.2019 14:44 Uhr

Kommentar: Wow

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