Heimaterde

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Heimaterde


Oh, Heimaterde mein,

aus dir zog ich einst meine Kraft,

ganz nah durfte ich bei dir sein,

fast hätte ich es auch geschafft.


Oh, Heimaterde mein,

ein Pflänzchen war ich zart und fein.

Ein Baum wollte ich mal werden, hier auf Erden.

Doch die Sonne brannte lichterloh,

verstecken konnte ich mich nirgendwo.

Dann kam der Regen, dieser war sauer,

auch der Winter lag schon auf der Lauer,

schnell war alles zugefroren und ich war verloren.


Oh, Heimaterde mein,

ich werde nie mehr sein.


© Inge Skrzybski Alle Rechte vorbehalten, besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung, sowie Übersetzung. Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden!


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