Einmal habe ich geredet
wieder will ich es nicht tun
einmal habe ich geredet
nichts als Schweigen weiß ich nun

Ich lege meine Hand auf meinen Mund
und kann nun nicht mehr reden
vom Klagen ist die Seele zwar noch wund
und fern von Eden

Doch lege ich die Hand auf meinen Mund,
verschließe ihn,
du, aller Dinge Ursprung und ihr Grund,
lass mich nun ziehn

Denn deine Größe habe ich gesehen
vor deiner Größe kann ich nicht bestehen
vor deiner Größe bin ich zu gering, zu klein
vor deiner Größe kann man Klagen nicht mehr sein

Ich lege meine Hand auf meinen Mund
ich will nun nicht mehr sprechen
denn deine Größe tatest du mir kund
mein Klagen mir zu brechen

Einmal habe ich geredet,
ich will es nicht mehr tun,
einmal habe ich geredet,
nichts als Schweigen weiß ich nun.


© liegt bei mir ;)


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Beschreibung des Autors zu "Hiob"

Mein Gedicht bezieht sich auf die Geschichte von Hiob, eine alte Geschichte aus der Bibel über einen Mann, der nie etwas Böses getan hat und trotzdem furchtbares Leid erfährt und Gott dafür anklagt und schließlich antwortet ihm Gott auf seine Anklage -aber er erklärt nicht das Leid, sondern verweist nur auf die Größe und Unbegreiflichkeit der Schöpfung. Darauf antwortet Hiob "Siehe, ich bin zu gering. Was kann ich dir erwidern? Ich lege meine Hand auf meinen Mund. Einmal habe ich geredet, ich tue es nicht wieder, ein zweites Mal, doch nun nicht mehr" (Hiob, Kapitel 40, Verse 3-5 nach der Einheitsübersetzung)

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Kommentare zu "Hiob"

Re: Hiob

Autor: devatomm   Datum: 09.08.2018 23:27 Uhr

Kommentar: wer weis wer die Bibel noch überstezt hat es sich gemütlich zu machen ich hab auch mal was schlimmes gemacht ich hab gesagt jetzt bring mir verdammt die Bibel und sie hats auch noch gemacht diese Kirchennutte in schwarz und grau nicht selber denken zu könne ich denke es ist schlimm genug sich nicht mal was böses zu tun nurmal was böse zu sagen in gutem glauben daran das sies besser glaubt wie ich es gesagt habe und wenn sie alles gut macht interresiert es sie nicht einmal wie alle blöde Kommentare nicht gerade elementare veränderung son geistiges überzeugs noch zu überzeugen sie hatte bestimmt keine Kinder wegen Gott ja mich hat er nicht überzeugt ich bin ja auch keine Frau über und über ihrer Kinder mächtig zum guten bedächtig ja Hiob er hatte keinem was getan aber die Bibel irgendwie schon man sieht schon jedes Stäubchen auf ihr als lachende Hohn jeder Gläubige würde jetzt ja sagen lesen wir sie noch mal bis sie feucht vom Fingern ist.

Re: Hiob

Autor: devatomm   Datum: 09.08.2018 23:32 Uhr

Kommentar: und wer weis vielleicht erschlägt man mich noch mal zur abwechslung bloß weil ich wieder was böses gesagt habe es braucht doch immer die aufopferung nicht den mund halten zu könne oder die Bibel nicht mehr zu ertragen ohne Vampierisches gebeiß oder so nein einfach so weils als mensch dann schon langsam lahmt von diesem ewigem gesocks.

Re: Hiob

Autor: Wörterwurm   Datum: 09.08.2018 23:36 Uhr

Kommentar: Sei mir nicht böse, aber man könnte deine Kommentare viel besser verstehen, wenn du Satzzeichen verwenden würdest.

Re: Hiob

Autor: devatomm   Datum: 09.08.2018 23:45 Uhr

Kommentar: ich bin nicht böse aber du bist mir nicht böse warum wie kann ich dich böse machen ein zeichen zu setzen versteht man denn garnichts mehr aber wieder die Bibel frage ich den gott nach satzzeichen wie in einer sinnflut von sinnlosigkeit über haupt mit was zu reden schreib doch mal n gedicht aber nein du bist voreigenommen und nicht von mir das stöhrt meine eroberung ganz gemein meine liebe ohne dich zu belästigen aber ich trage die last also last es

Re: Hiob

Autor: devatomm   Datum: 09.08.2018 23:53 Uhr

Kommentar: nun sag schon was sei doch mal unfriedlich mich zu befriedigen aber es ist zu spät hier knisterds überall und es raschelt im Beton die Nacht ist auch verwölckt also was solls auf nie mehr wiedersehen also was schreiben sich heir was ab zu schreiben das gilt mir nicht als grundbidung mit begriffsrumschmeißen auf harte distanzen

Re: Hiob

Autor: Wörterwurm   Datum: 09.08.2018 23:54 Uhr

Kommentar: Warum willst du mich denn böse machen? Wenn du mich böse machen willst, musst du jemanden, den ich liebe, etwas böses tun.
Aber weil du eine andere Meinung hast als ich, deshalb bin ich dir nicht böse, das wäre doch seltsam.
Über Gott mag jeder sagen oder schreiben, was er für richtig hält. Eigentlich ging es mir mit dem Gedicht auch nur darum, zu überlegen, wie Hiob sich in der Geschichte gefühlt haben könnte. Weil ich diese Geschichte total schwierig finde.

Du hast natürlich recht, in der Welt würde man sich auch manchmal "Satzzeichen" wünschen.

Trotzdem kann ich deine Kommentare ohne Satzzeichen nur schwer verstehen und falls du willst, dass ich sie verstehe, kannst du das durch das Verwenden ebendieser fördern. Weil so weiß ich tatsächlich nur teilweise, worauf du hinaus willst.

Re: Hiob

Autor: devatomm   Datum: 10.08.2018 0:02 Uhr

Kommentar: so jetzt is schluß meine liebe ich sehe du bist von der bibel seite wenn du an gott glaubst sehen wir uns auf der anderen seite und nicht im internett ja man muss nähmlich mit allem gut haushalten ganz schön hard treiben um bis zur bibel zu kommen ohne scheiß jezt bestäub dich selber mit nem kreuz du arme hiobsbotschaft gegen allen krieg mich wenigstens als waffe zu segnen bitte bitte oder als schwanz oder eine fliege oder schmetterling und du bist nicht du du bist gefakt von irgendsonner glaubenstruppe mich hier rum zu wundern mit psychologischem überprofil zum gutmensch mich gut sein zu lassen du bist jetzt schon verdammt

Re: Hiob

Autor: devatomm   Datum: 10.08.2018 7:51 Uhr

Kommentar: wer weis mit wem ich hier rede vielleicht habe ich ein kind vor mir und meine trotzdem wer von allem umgeben ist hats vielleicht nie eingesehen das es anders sein kann aber in deiner denkende allmacht durch einen vertreter der du ja nun bist egal ........ wie kann sich so fühlen ohne zu leiden oder zu rebelieren

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