Manchmal geh’n die Strecken über –
Niemand ist im Niemandsland!
Dann sind alle Himmel trüber…
das ist manchem von uns lieber.
Und ein Schatten an der Wand
kündet schon vom Übergang!

Wolken werden hergetrieben –
der Wind hat sich gedreht, er pfeift!
Wir müssen nun etwas verschieben,
etwas das wir alle lieben…
doch der Tod hat es geschleift –
und wir folgen seinem Drang!

Vor uns steht ein neues Machen –
eines, das wir noch nicht kennen…
Kommt, packt eure Siebensachen
und lasst alle Donner krachen:
Blitze werden sich bekennen,
zu des Menschen Überschwang!

Marschiert in vorgeschrieb‘nen Schritten!
Ihr Widerhall geht durch das Land,
das Unheil lässt nicht lange bitten,
denn es ändern sich die Sitten,
von Vernunft in Unverstand!
Wandelt euch zum Trommelklang!


© Alf Glocker


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Kommentare zu "Der Übergang"

Re: Der Übergang

Autor: possum   Datum: 07.09.2017 2:50 Uhr

Kommentar: Lieber Alf wie immer bin gerne eine Weile hier sitzen geblieben, Danke für all deine Werke, liebe Grüße!

Re: Der Übergang

Autor: Alf Glocker   Datum: 07.09.2017 7:15 Uhr

Kommentar: Ich danke DIR, liebe Possum!

LG Alf

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