Ihr Blick war hilflos, so als ob sie wollte,
dass ich sie auffange, wenn sie fällt.
So, als wollte sie verzweifelt um Hilfe rufen
und konnte es nur nicht.
Ja, ihr Blick war verzweifelt.
In ihren Augen sah ich,
dass gerade ihre Welt zusammengebrochen war
und es nichts gab, was die Scherben wieder kleben würde.
In ihren Augen sah ich eine Leere,
als stände sie vor einem Abgrund,
als wäre gerade ein Windstoß gekommen,
der sie in die Tiefe riss.
Ich sah ihre Angst, ihre Panik,
ich hörte sie in ihrer Stimme,
als würde sie gerade erstickt um ihr Leben rufen,
obwohl sie wusste, dass es nichts bringen würde.
Und ich sah den Schmerz, die Trauer,
die sich in ihrem Herzen breit machte,
wie eine kalte, unaufhaltbare Welle,
die über ihr zusamenschlug.
Ich sah, wie sie versuchte sich zu retten,
als würde sie mit aller Kraft versuchen
an die Wasseroberfläche zu gelangen,
bevor sie ertrank.
Doch sie schaffte es nicht,
sie wusste, dass sie es icht schaffen würde.
Und genau das sah ich in ihren Augen,
als sie mir sagte,
dass er tot war.
Sie sagte Sex
Er sagte Wasser
Sie sagte Kinder
Er sagte Feuer
Sie sagte Geld
Er sagte Erde
Sie sagte Haus
Er sagte Luft
Sie sagte Liebe
Er sagte [ ... ]
Auf der Strasse sagt das Leben.
Höre die Händler
Höre die Kellner.
Höre die Gäste.
Höre die Fremden.
Und dann gehe ins Cafe
Trinke einen Tee.
Lächle. Und liebe die Zeit.
Und Du [ ... ]
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Der Wind wirbelte unsere Seelen auf wie Sand.
Sand aus der Wüste,
Sand vom Strand.
Doch er legte sich und sank
indem er eine Melange hinterließ
ein Seelengemisch.
In welcher alles [ ... ]