Im Neonlicht der Zeit Originalversion Uschi

© Uschi Rischanek

Im Neonlicht der Zeit

Vermögen wir Unendlichkeiten zu begreifen,
sobald des nachts hinauf zum Firmament geblickt?
Verschwendend scheint in Relation dann Zeiten,
in denen oft in Nichtigkeiten wir verstrickt.

War es ein stilles Altern des Verstehens,
wie Regentropfen spät am frühen Morgen.
Wo selbst die Nachtschleier leise dir verwehen,
im Neonlicht der Zeit zumeist verborgen.

Vermögen wir Unendlichkeiten zu begreifen,
sobald des nachts hinauf zum Firmament geblickt?
Verschwendend scheint in Relation dann Zeiten,
in denen oft in Nichtigkeiten wir verstrickt.

© Uschi Rischanek
Text/Rezitation
Bild: Samy Charnine
Music: BFCMUSIC


© Uschi Rischanek


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Beschreibung des Autors zu "Im Neonlicht der Zeit Originalversion Uschi"

So ist nunmehr mein Ansatz zu diesem Text mit 'Herzblut' und wie ich ihn empfinden mag für euch liebe Freunde zum Vergleich ;-))

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Kommentare zu "Im Neonlicht der Zeit Originalversion Uschi"

Re: Im Neonlicht der Zeit Originalversion Uschi

Autor: Michael Dierl   Datum: 29.06.2026 17:16 Uhr

Kommentar: Hi, Nein, die Unendlichkeit können wir Wesen die ein Ende und einen Anfang brauchen nicht. Es ist schon ein Problem Matheaufgaben mit Nährungsergebnis zu lösen, weil es keine echte Lösung gibt. Da gibt es ein schönes Rechenmodell auf You Tube, dass sich "Hiltens Hotel" nennt. Das Hotel hat unendlich viele Räume und auch unendlich viele Schlafplätze. Nun kommen unendlich viele Busse mit unendlich vielen Reissenden. Wie finden sie in dem Hotel einen Platz. Lösung ist: Alle bisherigen belegten Räume werden frei und rücken einen Raum und Platz weiter. So werden unendlich viele "neue" Räume frei und unendlich viele Leute haben Platz. Auf die Idee mußte aber erst mal kommen! :-))

lg Michael

Re: Im Neonlicht der Zeit Originalversion Uschi

Autor: Uschi Rischanek   Datum: 29.06.2026 20:14 Uhr

Kommentar: Lieber Michael,

selbst die Unendlichkeiten sind wohl relativ auch wenn ich nächtens bei mir gen Himmel blicke, wo der Mond gestern recht rötlich war mit seinem Hofstaat von Sternen von denen es möglicherweise einige sogar schon nicht mehr geben mag.

Hierzulande ist kein Streulicht und glücklicherweise auch keine Luftverschmutzung die den ungehinderten Blick gewährleistet. Nicht nur einmal habe ich mich in dicke Decken gehüllt um mir dieses Spekatakel anzusehen und meinen Gedanken dabei freien Lauf zu lassen, mag sein, dass gerade dabei genau dieser Text entstand.

Ich wollte mit den beiden Beispielen lediglich aufzeigen, wie unterschiedlich ein Text klingen kann, doch wird es wohl bei dem einen Versuch bleiben, der schon einige Zeit auch her ist um einen Text in einen Song umzuwandeln.

Dankeschön und das mit dem Hotel ist ein faszinierender Ansatz im Prinzip.
Liebe Grüße aus dem noch immer tropisch warmen Waldviertel!

Uschi

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