Ich besitze nur etwas Phantasie.
Und die Freiheit im Kopf. Und
Tage mit denen ich spiele. Und
Plätze wo ich gerne bin. Und
Seen an denen ich sitze. Und
Cafes die ich mag. Und in denen
ich für Stunden bleibe. Und über
Gott und die Welt nachdenke.
Woraus ich dann ein Gedicht baue.
Was den Spass lebt!
Ich habe nur etwas Disziplin. Und
Phasen wo ich die Zeit nutze. Und
im Internet lese. Und etwas Licht
in der Birne will. Und dazu Tee
trinke. Und aus dem Fenster gucke.
Und für Stunden auf dem Bett liege.
Und an Reisen denke. Und an
Menschen die ich kannte. Und an
Länder in denen ich war. Woraus
ich dann ein Gedicht baue. Was den
Traum liebt!
Ich habe nur etwas Kraft. Und das
Leben das ich liebe. Und damit
sehe ich die Welt. Die Bäume.
Die Wiesen. Die Allen. Die Flüsse
und Seen. Und liebe die Stille.
Lieder aus Glück. Tänze aus
Freude. Zeiten aus Gold. Und
damit male ich an Wände. Und
denke Engel und Paradiese.
Und fühle nur leben. Woraus ich
dann ein Gedicht baue. Was
das Glück malt!
Ich bin etwas Clown. Ich bin. etwas
Philosoph. Ich bin etwas Poet. Ich
bin etwas Künstler. Damit sehe ich
dann in den Spiegel. Hände die
zaubern. Augen die reisen. Ohren die
lächeln. Und damit singe ich dann
ins Leben. Jongliere mit den Ideen.
Spiele mit den Sternen. Und bin
Träumer, Denker, Geiger. Und daraus
baue ich dann ein Gedich.t. Was die
Kunst spielt!
(C)Klaus Lutz
Ps. Am 3.6.2026 um 23:59 Uhr
auf: "Liebe Pravda Tv" online
gestellt!!!
Ich lag heute im Bett. Mit
Schmerzen und total zerstört.
Ohne jede Zuversicht. Einsam
und am Ende. Nur mit etwas
Wasser. Und einem Apfel. Und
da wurde es mir im Kopf
klar. Jetzt brauchst Du Disziplin.
Und ich habe die Schmerzen
und alle Leiden. Und all meine
Gebrechen und Schwächen. Und
Fehler und Intrigen vergessen.
Und habe mir gesagt: "Schreibe
nur ein Wort! Nur ein Wort! Und
der erste Schritt ist getan!" Und
das war korrekt gedacht. Denn
das Wunder war dann da. Ein
paar Stunden später. Nach dem
ersten Wort. Und das Wunder
war: "Das Gedicht" Eine klare
Sprache. Ohne jeden Schnick
Schnack! Ohne jeded Gesülze
und lalala. Ein Garten der Poesie.
Mit Blumen, Bäumen, Sträuchern
Hecken und Brunnen. So blühend
wie ein Garten es sein kann. Eben
nur aus Worten. Aus Worten die
wachsen, leben, blühen und
fühlen. Und die nur die Wahrheit
sagen. Worte die nur in einem
Gedicht leben können. Und "Das
Gedicht" lässt die Worte leben!
Und das ist mein Leben. Ich lasse
die Worte leben. Und jetzt lass
ich das Cafe leben. Und fahre
in die Stadt. Und trinke einen
Tee. Höre Musik. Höre Leute.
Höre Wolken. Und bin das Glück!
Erstaunt verweile ich im Lauf der Zeit,
betrachte still, was Menschen wichtig nennen;
wofür sie kämpfen, woran sie sich erkennen,
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