Da ist so viel, was mich bewegt.
Ich kann es nicht in Worte fassen.
Ich will, dass mich die Liebe trägt,
stattdessen muss ich fürchten, hassen?

Kenn mich nicht aus in einer Welt,
die mir so schwarz und eckig scheint,
in der das bunte, runde fehlt,
in der der Mensch als Kind schon weint.

Wars jemals so, wie ich’s gern hätt,
sind meine Wünsche doch recht klein.
Nicht egoistisch, nein, seid nett,
dann würd die Welt viel schöner sein.

Doch ist das alles Utopie,
ich weiß es und es raubt die Kraft.
Mein großer Traum erfüllt sich nie,
weil Macht und Geld die Welt erschafft.


© Sigrid Hartmann


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