Weiß, wie der Teufel auf nachtschwarzem Grund
sieht meine Flucht aus, ich schenke sie dir!
Schau mich nicht an und halte den Mund.
Es ist nichts mehr offen – auch keine Tür!
Sieh den Ernst und staune, Erdling.
Mach dich breit und tob‘ dich aus!
Du sollst mit den Hirschen röhren!
Forsche nach: was ist dein Ding?
Halte dich jetzt bloß nicht raus –
diese [ ... ]
Seit tausend Jahren bin ich – weiche
nicht von diesem, meinem Platz,
nenn‘ mich „edel“ oder „Eiche“
und sag’s frech in einem Satz:
wer solang‘ wie ich nicht weicht,
ist [ ... ]
Der Wind wütet in windigen Seelen
und er flieht ihre greulichen Hügel hinauf.
Bald wird er zum Sturm, um was zu erzählen
(wie silbern doch die Alleen glänzen):
„Gib auf!“
Dann [ ... ]
Romantikflüge, Zärtlichkeiten -
ganz unendlich diese Weiten...
sie mit Liebe auszuloten
scheint im Augenblick geboten.
Doch was dann daraus entsteht,
auf welche Weise es vergeht,
liegt [ ... ]
Feingefühl kann man nicht lernen!
Nix aspera ad astra – Sternen
ist es egal wie du dich plagst.
Sie blinken nur, wenn du dir sagst,
du seist so klug wie immer schon.
Das hast du nun, du [ ... ]
Es war der Tod, der mir gewahr,
ich sprach mit ihm, ganz wunderbar.
Vollkommen ohne Scheu im Traum,
so losgelöst, von Zeit und Raum.
Er war es auch der heute Nacht,
mir Eisesblumen [ ... ]
Ich bin nur ein Universum entfernt,
Von einem erfüllten Leben.
Nur ein Universum entfernt.
Und die beste Version meiner Selbst
War ich bei meiner Geburt
Oder werde ich am Sterbebett sein.