Die Seelen, sie ziehen in langen Reihen
den sonnigen September weise entlang.
Du musst ihnen ihr Tagwerk verzeihen,
erst abends, da wird es dir ernstlich bang.
Setz‘ beruhigt die alten Hüte auf,
denn sie stehen jedem gut!
Man mag sie, denn sie sind bekannt.
Alles Gute nimmt den Lauf…
Mach jetzt bloß kein böses Blut
Lass die Wahrheit [ ... ]
Die Blumen sterben und der Regen weint.
Bald bin ich mit dir, mein Verderben,
geschwisterlich erneut vereint.
Vergangenheit – sie liegt in Scherben…
und dennoch holt sie mich jetzt [ ... ]
Dem Morgen graut,
doch er bricht an.
Ein neuer Tag entstellt die Zeit,
das Licht legt sich auf Sinn und Haut,
du staunst, so sehr man eben kann
und denkst:
nun ist es wieder mal [ ... ]
Sah ich Schuhmacher in Kreisen fahrend in Shanghai,
die Twin Towers in Kuala Lumpur
um Mitternacht mit leuchtenden Augen,
sah Hiroshima in der Frühlingssonne [ ... ]
Stille, Blätter flüstern einen letzten Gruß
bevor sie sanft zur Erde gleiten.
Es trägt sie ein zärtlicher Wind,
er bittet sie zum Tanz, ihrem letzten Tanz.
Ein warmer Tee. Ein Blick aus dem
Fenster. Ein schönes Zimmer. Ein
gemütliches Sofa. Ein Bild als Geiger.
Gute Laune. Und Gedanken, die bis
zu den Sternen reichen. Und nur ein
Funke an [ ... ]
Der Mond zerbricht im Teich zu Silberstücken,
Ich schau hinaus mit eingetrübten Blicken.
Wo ist die Liebe? Werd ich einsam sterben?
Mein wundes Herz, es blutet aus den [ ... ]
Das Wunder des Bebens
Stille im Sitzen
Nur lauschen
Wellenmusik mit Gitarre
Warmer Sand unter den Füßen
Ein Tag stirb
Sonnenuntergang
Und etwas stirbt von dir mit
Sterne weit weg
Und [ ... ]