Es ist ein weicher Steg, der zu dir führt.
Es riecht nach Schmetterlingen und Blütenpollen.
Facetten der Schatten, das Erkennen von Schönheit,
gemalte Bilder und geschwungene Linien,
die verzieren, was einem Traum ähnelt.
Du
Wie der Film „Wie ein einziger Tag“, das erste Treffen.
Nervosität, das Herz schlägt und da ist sie.
Bunt und leer zugleich, selbstbewusst, fast esoterisch.
Wie eine Matheaufgabe, die ich nicht lösen kann,
aber lösen will.
Du
Stunden verstrichen, Schritte vergingen,
Emotionen flossen wie ein Wasserfall.
Ich sah Verletzung, Verzweiflung und Grün.
Dunkelgrün. Hellgrün. Neu erschaffenes Grün.
Ich sah die Welt mit anderen Augen.
Vergrünt.
Du
Das Herz voller Ketten, Kälte, Mauern und vor allem Angst.
Schlüssel, Wärme, Dynamit und ein Hauch von Vertrauen.
Trotzdem wäre ich gern einfach da,
doch du trägst noch zu viel in dir.
Es ist noch zu früh für dich.
Du
Worte sind zu wenig, Gefühle sind zu viel.
Wie soll ich beschreiben, was ich gerade verspüre?
Du kannst es nicht, und ich konnte es nicht akzeptieren,
aber jetzt ist es okay für mich,
und ich lasse dich jetzt gehen.
Du
Ich bin grünverliebt und ironischerweise sehe ich die Welt vergrünt,
und mein Herz wird sich bemühen, weiter zu blühen.
Manchmal fühlst du dich wieder wie ein Kind,
das durch die Nächte jagt im leisen Wind.
Die Jahre werfen Schatten auf dein Gehen,
auf dem weichen Boden bleibt ein leises Auferstehen.
Früh am Morgen,
wenn der Wecker klingelt,
schlafen meine Augen noch
und ich bin in Gedanken,
bei meinem letzten Traum,
der jetzt zerbrochen
vor mir liegt.
Die dir sagen, du könntest nicht lieben.
Die dir sagen, du könntest nicht weinen.
Und wenn morgens die Sonne aufgeht,
erkennst du die Wahrheit, weil [ ... ]
Wenn
Der Inhalt einer Seele
Wie bunte Scherben zu Boden fällt,
Dann darf der Boden nicht zu schön sein.
Und es darf keiner daneben stehen,
Der Angst hat
Und das Leben zu ernst nimmt.
Weil [ ... ]