In Tränen hab ich Monate verbracht,
immerzu an Dich gedacht.
Du bist nicht mehr da,
dabei war alles mit dir wunderbar.


Mein Herz das schreit nach deinem Namen,
täglich fleh´ich nach erbarmen.
Ich bin alleine, dennoch nicht frei,
meine Seele mit dir verbunden stets dabei,
vor lauter Sehnsucht nach deiner Zärtlichkeit,
zu zerbrechen an der Einsamkeit.


Es ist dieses endlose Gefühl,
wonach ich leider stetig wühl.
Ich kann Dich einfach nicht vergessen,
bin von einem Leben mit dir gar besessen.


Erinnere mich stets an unseren ersten Kuss,
und weiß das ich Geduld aufbringen muss.
Doch ist es solch ein Höllenschmerz,
den ich immerzu verspür´ in meinem Herz.


Sehne mich nach Tagen ohne dieses Leid,
wo ist der Augenblick der mich von diesem Schmerz befreit?
Es ist die Hoffnung die mich am leben hält,
doch auf der anderen Seite auch so sehr quält.


Ich versuch sie zu besteh´n, die Prüfung meines Lebens,
hoffentlich ist es nicht vergebens...


© Kniggel


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Beschreibung des Autors zu "Alleine und dennoch nicht frei...."


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Kommentare zu "Alleine und dennoch nicht frei...."

Re: Alleine und dennoch nicht frei....

Autor: agnes29   Datum: 31.12.2013 11:26 Uhr

Kommentar: Hallo ich habe gerade dein schönes aber auch trauriges Gedicht aus 2012 gelesen.Wer weis bringt das neue
Jahr dir mehr Glück, ich wünsche es dir.LG Agnes

Re: Alleine und dennoch nicht frei....

Autor: Kniggel   Datum: 20.01.2014 16:33 Uhr

Kommentar: Vielen Dank für deine Wünsche. Ja ich gehe mal davon aus, dass 2014 ein tolles Jahr wird. Und das wünsche ich dir natürlich auch.

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