Der hohe Goblin mit dem ewigem Namen

Afrahim und Jerusa gingen nicht mal einen Schritt vorbei doch die Zeit hält sie in zwei an hohen hängen sollst du leben und vorbei ist auch die Zeit drum prüfe deines Leben ob ihr wir wir uns ewig seit,
denn alles einer Tat ist dem Prüfen deiner Saat genommen ist der Wein doch trost geblieben ist nur Untergang die Stadt hält tiefe Lichter und dort ist sie fern die Fremde der Gesichter ist wirklich anderem Orte und doch sind wir trost der Zeit im bloßem wir sind ja wir waren immer noch die Kleinen und die Großen. Wer nicht denkt, denkt andersrum doch wer sich lenkt ist auch nicht dumm nur wers verdenkt der blleibt doch stumm, nun denke nicht zu vieles es ist nicht der Tag deines Zieles, nun denke an den nächsten und an deine und Liebe dich und mich für eine schöne weile die beiden dir gefiehle, denn vieles ward vergessen die Zeit hat nichts besessen.


© devatomm


0 Lesern gefällt dieser Text.

Diesen Text als PDF downloaden




Kommentare zu "Der hohe Goblin mit dem ewigem Namen"

Es sind noch keine Kommentare vorhanden

Kommentar schreiben zu "Der hohe Goblin mit dem ewigem Namen"

Möchten Sie dem Autor einen Kommentar hinterlassen? Dann Loggen Sie sich ein oder Registrieren Sie sich in unserem Netzwerk.