Was er wohl denkt oder gar tut,
während sein Blick den meinen sucht.
Geht er im Garten hin und her?
Sind seine Augen tränenschwer?
Doch alles blüht im Sonnenlicht,
nur mich, die Liebste, sieht er nicht.
Vom Alltag lässt er sich nicht hetzen,
wird sich auf die Gartenbank wohl setzen,
und in die weite Ferne schauen,
in Gedanken Traumschlösser erbauen,
und er ganz leise meinen Namen spricht,
doch ich, ich hör es leider nicht.
Stille, Blätter flüstern einen letzten Gruß
bevor sie sanft zur Erde gleiten.
Es trägt sie ein zärtlicher Wind,
er bittet sie zum Tanz, ihrem letzten Tanz.
Der Mond zerbricht im Teich zu Silberstücken,
Ich schau hinaus mit eingetrübten Blicken.
Wo ist die Liebe? Werd ich einsam sterben?
Mein wundes Herz, es blutet aus den [ ... ]
Ich bin noch am Leben. Heute Morgen liege ich nur im Bett. Denke an Alles und Nichts. Trinke Tee. Warte bis der Tag lebt. Auf den Morgen. Und ich die Bäume sehe. Und den Himmel. Und die Sonne. Und [ ... ]