Kommentar:Herzlichen Dank liebe Angélique, gerade mit Ralf habe ich unzählige Gedichte verfasst. Er war ein großartiger Mensch und für mich wie ein großer Bruder. Die Zeit vergeht so schnell und oftmals ist es so, dass man den Wert eines Menschen erst richtig zu schätzen weiß, wenn er plötzlich nicht mehr ist.
Er war es, der mich das Rezitieren gelehrt hat. Als Sprecher und Darsteller hat er mich beinahe zwei Jahre unter 'seine Fittiche' genommen. Auch die vielen geistreichen Gespräche fehlen nunmehr.
Manche seiner und auch unserer gemeinsamen Texte, vermag ich nunmehr nach und nach einzusprechen.
Ich danke Dir und schicke liebe Grüße in Deinen Abend und zu Dir!
Uschi
Kommentar schreiben zu "Der Schrei in Ferne"
Möchten Sie dem Autor einen Kommentar hinterlassen? Dann Loggen Sie sich ein oder Registrieren Sie sich in unserem Netzwerk.
Ich irre Tage durch das taumelnde Gelände
des unrunden Pulses,
durch ein Auf und Nieder ohne Takt,
wo Unrast wie dürres Laub
an meinen inneren Wänden schabt
und Glaubenssätze, [ ... ]
Es ist das Rundumuns, das oftmals uns bestimmt.
Egal dabei warum und auch zu welcher Zeit.
Einzig als Kind erscheint selbst Kleines uns so weit.
So vieles was für uns dabei doch [ ... ]
Wo er sich durch die Schichten fraß, entstand ein Riss – aber kein zerstörerischer. Es war ein feiner, seidener Spalt, eine Lücke zwischen dem, was gewesen war, [ ... ]
Dopamin-Schmetterling
Bunte Tragflächen fliegen über Tränen und Träumen.
Erinnerungen in Licht getaucht verlieren in der Traumwelt ihre Lebensfarbe.
Fliegen, bloß fliegen, bloß nicht das [ ... ]
Der erste Mensch mit einem Lächeln.
Er hat sich gesagt:
"Ich bin Pleite! Habe keine
Arbeit! Bin ohne Macht! Ohne
Freunde. Ohne Ansehen. Ohne
Denken. Und ohne Ehrgeiz. Und
ohne jeden [ ... ]