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Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Erotische Gedichte online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
In dieser Nacht brach das Glück über uns herein,
wie ein Wolkenbruch an einem heißen Sommertag,
wie ein Erdbeben in einer Nacht, da alle schlafen,
wie ein Tsunami, der große Schiffe an Land [ ... ]
Ich hatte sie kennengelernt, als wir zusammen in einer Bar warteten,
ich auf ein Bier und sie, als ich sie fragte, ob sie eines haben wolle, ebenfalls.
Dann saßen wir auf der Straße vor der Bar [ ... ]
Neben mir liegt die schlanke, braune Katze.
Sie hat die Augen geschlossen, schläft aber nicht.
Ihr regelmäßiger Atem hört sich an wie schnurren.
Sie liegt still da, streckt sich ab und an [ ... ]
Meine Hand wandert, findet deinen Arm,
berührt ihn zärtlich, tastet die feinen Härchen,
findet deine Finger, umschlingt sie zärtlich,
meine Fingerspitzen [ ... ]
Der berühmte Autor war in die Stadt seiner Jugend eingeladen worden,
um dort aus seinen Werken zu lesen. Die Resonanz war ernüchternd,
hier war die Zeit stehen geblieben, seine Ansichten waren [ ... ]
Er sah sie zum ersten Mal, als er durch die Straßen schlenderte,
die Augen offen hielt, hier stehen blieb, dort interessiert hinschaute,
und das tat, was er in diesen kleinen asiatischen [ ... ]
Ich habe einmal gelesen, die schönste Art Oliven zu essen,
ist die, sie einzeln in die Vagina der Geliebten zu stecken,
sie dann mit Zunge und Lippen wieder herauszuholen
und nacheinander [ ... ]
Ich möchte dich betrachten, wenn früh die Sonne aufgeht
und gelbes Licht deinen Körper in leuchtendes Gold taucht,
dann weiß ich, dass ein schöner Tag beginnt,
ein Tag, an dem ich dich [ ... ]
Sie kauerte am Straßenrand, hatte sich ihre verschlissene Jacke
über den Kopf gezogen, um sich vor dem Dauerregen zu schützen.
Er sah sie im letzten Moment, hielt an, sie rannte zu dem [ ... ]
Sie hatten ein verschwiegenes, hübsches Hotel mitten im dunklen Wald gefunden.
Es lag malerisch auf einer Wiese an einem kleinen Weiher, ansonsten war alles langweilig,
es gab kaum Abwechslung, [ ... ]
Einst lebte eine braune, große Stute auf einem wohlhabenden Reitergut. Sie war klug und lernte schnell, was ihr beigebracht wurde. Doch die Stute gehörte einem strengen Herrn, der sie unentwegt [ ... ]
Der Moment, da die Schuhspizen über den Rand einer Klippe ragen , das Mark in den knochen zu gerinnen beginnt und der Geist zwischen Abchied und Heimweh gemeinsame Tränen vermischen, ist der [ ... ]
Ich bin ein Schmetterling aus Glas,
Mit bunten Flügeln
Aus Glas.
Schillernd.
Vielleicht denkt ihr, das wäre instabil.
Weil Glas als instabil gilt.
Aber Glas fliegt nicht einfach weg. [ ... ]
Ein Schiff aus Nacht, aus Harz und alten Speeren,
getränkt vom Schweigen längst versunk'ner Zeit.
Kein Steuermann – nur Sterne, die nicht kehren,
ein Kranz aus Licht im Kleid der [ ... ]