Ich kann nicht verhehlen,
dass du mich über die Maßen faszinierst,
dass dein schlanker Körper mich begeistert,
diese biegsame Gerte im sanften Wind.
Ich träume von dir mit offenen Augen,
stelle mir vor, wie du dich bewegst,
wie du, eine Komposition weiblicher
Schönheit, durch das Leben schreitest.
Mich begeistert deine Leichtigkeit,
die Geschmeidigkeit, gepaart mit verhaltener Eleganz.
Deine fulminante Ausstrahlung macht mich verrückt,
deine jugendliche Unbekümmertheit fassungslos.
Ein einziger Gedanke an dich reicht schon,
und meine Sehnsucht steigt ins Unermessliche,
und mein Verlangen kennt keine Grenzen.
Du bist die Inkarnation all meiner Wünsche.
Einst lebte eine braune, große Stute auf einem wohlhabenden Reitergut. Sie war klug und lernte schnell, was ihr beigebracht wurde. Doch die Stute gehörte einem strengen Herrn, der sie unentwegt [ ... ]
Der Moment, da die Schuhspizen über den Rand einer Klippe ragen , das Mark in den knochen zu gerinnen beginnt und der Geist zwischen Abchied und Heimweh gemeinsame Tränen vermischen, ist der [ ... ]
Ich bin ein Schmetterling aus Glas,
Mit bunten Flügeln
Aus Glas.
Schillernd.
Vielleicht denkt ihr, das wäre instabil.
Weil Glas als instabil gilt.
Aber Glas fliegt nicht einfach weg. [ ... ]
Ein Schiff aus Nacht, aus Harz und alten Speeren,
getränkt vom Schweigen längst versunk'ner Zeit.
Kein Steuermann – nur Sterne, die nicht kehren,
ein Kranz aus Licht im Kleid der [ ... ]