Mit sehnsüchtigen Augen betrachte ich deinen Körper,
die geschwungenen Linien, die sich von deinem Kopf
bis zu deinen Füßen hinziehen die mich verrückt machen,
voller Sehnsucht, weil du so unendlich fern bist, unerreichbar.
Ich betrachte die Feinheiten deines hübschen Gesichts,
den Schwung deiner Augenbrauen, die Form deiner Lippen,
das Oval vom Kinn bis zum Ansatz deiner fülligen Haare,
ein Gesicht, das mich fasziniert, weil es einmalig ist auf der Welt.
Voller Gier folgen meine Augen den Kurven deiner Schultern,
zu den sinnliches Glück verheißenden Hemisphären deiner Brüste,
dann weiter über die schmale Taille zu den elegant gewölbten Hüften,
über die festen Schenkel, die runden Knie bis zu den tapferen Füßen.
Doch nicht zu vergessen, das Ziel meiner Sehnsucht, das Dreieck der Lust,
zwischen Bauch und geschlossenen Oberschenkeln, wo eine
sich wunderbar erregende Muschel auf mein Eindringen wartet,
wo all diese Linien meiner erotischen Phantasie sich endlich kulminieren.
Ich sehe das Leben als Geheimnis.
Als Traum. Als Spiel. Als Reise.
Und ich weiss: "Die Augen! Die
Ohren! Die Worte!" Und die
Phantasie. Und das Denken finden
nur Gold. Mit etwas Mut. Mit [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
Ein jeder hat es schon erlebt,
dass trübe Zeit ins Leben dringt,
kein Sonnenstrahl den Himmel hebt
und still das Herz in Schwere sinkt,
indes das Auge leise weint.