Mit sehnsüchtigen Augen betrachte ich deinen Körper,
die geschwungenen Linien, die sich von deinem Kopf
bis zu deinen Füßen hinziehen die mich verrückt machen,
voller Sehnsucht, weil du so unendlich fern bist, unerreichbar.
Ich betrachte die Feinheiten deines hübschen Gesichts,
den Schwung deiner Augenbrauen, die Form deiner Lippen,
das Oval vom Kinn bis zum Ansatz deiner fülligen Haare,
ein Gesicht, das mich fasziniert, weil es einmalig ist auf der Welt.
Voller Gier folgen meine Augen den Kurven deiner Schultern,
zu den sinnliches Glück verheißenden Hemisphären deiner Brüste,
dann weiter über die schmale Taille zu den elegant gewölbten Hüften,
über die festen Schenkel, die runden Knie bis zu den tapferen Füßen.
Doch nicht zu vergessen, das Ziel meiner Sehnsucht, das Dreieck der Lust,
zwischen Bauch und geschlossenen Oberschenkeln, wo eine
sich wunderbar erregende Muschel auf mein Eindringen wartet,
wo all diese Linien meiner erotischen Phantasie sich endlich kulminieren.
Der Mond zerbricht im Teich zu Silberstücken,
Ich schau hinaus mit eingetrübten Blicken.
Wo ist die Liebe? Werd ich einsam sterben?
Mein wundes Herz, es blutet aus den [ ... ]
Stille, Blätter flüstern einen letzten Gruß
bevor sie sanft zur Erde gleiten.
Es trägt sie ein zärtlicher Wind,
er bittet sie zum Tanz, ihrem letzten Tanz.