Ich sehne mich nach dir
mit jeder Faser meines Körpers,
mit jeder Regung meiner Seele,
mit allem was ich habe, was ich bin.
Ich sehne mich nach deinem Mund,
der meinen küsst. Die Zunge, die mich leckt,
wie heiße Schokolade auf Erdbeereis,
ein unermessliches Vergnügen.
Ich sehne mich nach deinen Brüsten,
die fest und steil sich mir entgegen recken
und nach dem runden, ausgeprägten Hintern,
der meiner Hände Druck entgegenfiebert.
Ich sehne mich nach deiner Scham,
die, schwarz und rot und voller Gier,
sich öffnet und den Gast erwartet,
der sie betritt und ausfüllt und erfreut.
Früh am Morgen,
wenn der Wecker klingelt,
schlafen meine Augen noch
und ich bin in Gedanken,
bei meinem letzten Traum,
der jetzt zerbrochen
vor mir liegt.