Neben mir liegt die braune Katze.
Sie hat die grünen Augen geschlossen.
Ich höre ihren Atem, wenn sie schnurrt.
Noch liegt sie still da, streckt sich, wartet.
Sie will, dass meine Hand ihren Rücken streichelt,
sich zu ihrem festen, kleinen Po hin tastet,
ihn sanft knetet und mit den ungeduldigen Fingern
das Tal zwischen den runden Hügeln erkundet.
Dann fängt sie an, sich rhythmisch zu bewegen,
sie zuckt verhalten, aber ihre Hinterbacken rotieren,
sie presst ihren Leib mit rhythmischen Vibrationen an meinen,
bis die ganze geile Katze danach fleht, gefickt zu werden.
Wenn sie sehr rasch ihren einsamen Höhepunkt erreicht,
mich mit ihren kleinen, scharfen Katzenzähnen beißt,
muss ich höllisch aufpassen und mich heftig wehren,
um in der Ekstase nicht aufgefressen zu werden.
Wo lebt Gott? Das ist die Frage!
Kein Denken mehr mit Maske.
Kein Wort mehr ohne Licht. Kein
Blick mehr mit Lügen. Kein Weg
mehr ohne Herz. Nur Klarheit.
Und das Leben ohne Wunden.
Und [ ... ]
Die Kerzen leuchten warm und hell,
Ein letztes Mal in diesem Haus, so schnell.
Familie kommt von nah und fern,
Ein jeder Blick ein kleiner Stern.
Die Kinder lachen, spielen froh, [ ... ]