Neben mir liegt die braune Katze.
Sie hat die grünen Augen geschlossen.
Ich höre ihren Atem, wenn sie schnurrt.
Noch liegt sie still da, streckt sich, wartet.
Sie will, dass meine Hand ihren Rücken streichelt,
sich zu ihrem festen, kleinen Po hin tastet,
ihn sanft knetet und mit den ungeduldigen Fingern
das Tal zwischen den runden Hügeln erkundet.
Dann fängt sie an, sich rhythmisch zu bewegen,
sie zuckt verhalten, aber ihre Hinterbacken rotieren,
sie presst ihren Leib mit rhythmischen Vibrationen an meinen,
bis die ganze geile Katze danach fleht, gefickt zu werden.
Wenn sie sehr rasch ihren einsamen Höhepunkt erreicht,
mich mit ihren kleinen, scharfen Katzenzähnen beißt,
muss ich höllisch aufpassen und mich heftig wehren,
um in der Ekstase nicht aufgefressen zu werden.
Einen Tag die Stadt entdecken. In
Cafes sitzen. Mit Leuten reden. Auf
dem Lachen fliegen. In Geschäften
stöbern. Mit Hemden feiern. Und die
Zeit fühlen. Und sehen wie das Leben
gibt.
Du gehst durch die Ränder der Nacht,
wo dein Atem einst schwer war
und jeder Schritt tiefer führte.
Doch ein stilles Leuchten
dringt durch die Risse der Dunkelheit
und öffnet den [ ... ]
Teil 1: Das Erwachen
I. Der unauffällige Tod
Der Kaffeeautomat in der Küche von Leo Aschenbrenner war ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Er mahlte die Bohnen mit exakt 62 Dezibel, regelte die [ ... ]
Gar mühsam mich die letzte Nacht begrüßte,
was leider nicht den Schönheitsschlaf versüßte.
Jetzt seh' ich aus wie eine Nebelkrähe,
getraue mich noch kaum in meine Nähe.