Sie lesen oder schreiben gern Liebesgedichte? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Liebesgedichte online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Ich werd' nicht aufhörn, dich zu lieben,
weil du so einzig unter allen Frauen bist.
Und weil in deinen Augen Feuer ist,
und Flammen in die Nächte stieben,
Wenn ich manchmal vor dir steh
und dir in die Augen seh.
Dann sehe ich noch immer Liebe.
Ich fragte dich mal, ob´s so bliebe.
Ein Leben lang dich stets zu spüren.
Hände sich ganz zart [ ... ]
Wenn ich an Dich denke..
Wenn ich dich vor mir sehe...
Egal wo auch immer Du bist..
Mein Herz ist voller Freude!
Möchte alles mit dir Teilen...
Gibt mir eine Kraft die nur die Liebe zu geben [ ... ]
Frei wirst du erst dann sein..wenn Du dein Herz so sprechen läßt wie es fühlt.. Sich nach seinem Gegenstück sehnt.All die Ängste Schmerzen und das schlechte Gewissen fallen läßt ..wie einen [ ... ]
Wo auch immer du bist ...was auch immer du machst....hab keine angst... ich vergesse dich nicht! Dein Bild ist ganz tief in meinem Herzen! Werde immer bei dir sein! Das einzige was du brauchst ist [ ... ]
Eine liebevolle Umarmung. Ein Blick der mehr als Tausend Worte sagt.
Nähe...Wärme...Geborgenheit...
Dein Herz kann ruhen ohne das du meinst es zerspringe dir in Tausend schmerzvollen
Scherben. [ ... ]
Ich fühle spüre dich mit jeder Faser meines menschlichen Seins.
So als würdest du direkt hinter mir stehen und mich berühren.
Auch wenn du nicht bei mir bist. Die Verbundenheit ist sehr groß. [ ... ]
Ich setzt mich hin und denke mir,
bring wieder mal was zu Papier!
Ob kluge Zeilen oder dumm,
sag einfach was – sei nicht mehr stumm!
So viel geschieht in dieser Welt,
das nur den wenigsten [ ... ]
Ein Name fällt ins flimmernde Licht,
getragen von Stimmen, doch kennt man ihn nicht.
Ein Flüstern wird lauter, ein Schatten wird groß,
und plötzlich erscheint etwas völlig [ ... ]
Es war nicht besonders schwierig, diesen Raum zu sehen; ein geringer Ruck meinerseits und dann lag er vor mir: der andere Raum, die andere Welt. Sie war in weißes Licht getaucht. Darin gab es viele [ ... ]
Menschen zu berühren,
Menschen mit ihren Gefühlen zu entführen.
Zu sehen, was sie empfinden, ohne sie wirklich zu kennen,
meine Gabe, mich in diesem Spiegel zu trennen.
Das Wasser nagt am morschen Steg,
der Rost frisst stumm am Eisen.
Ein Möwenschrei verliert den Weg
im Grau vergangner Reisen.
Ein Kranarm beugt sich müd und schräg,
als wollte er schweigend [ ... ]