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Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Liebesgedichte online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Wir stehen am Strand
Vor uns der braune Fluss
Im Westen die Nordsee
Salz liegt in der Luft
Die Flut kommt und drückt das Wasser in den Fluss
Die Wellen laufen quer zur Strömung
Mit der Flut [ ... ]
Es gibt Tage, die nach gestern riechen,
nach Kaffee, Regen und nach dir.
Dein Platz am Fenster bleibt noch offen,
auch wenn dein Schatten längst zerbricht.
Ich bin vom Leben gebeutelt. Und
das endlos und ohne Grenzen. Ich
bin ein Ausgestossener. Ein
Zerstörter. Ein Gedemütigter. Ein
vom Universum missverstandener,
gequälter Träumer. Ich bin [ ... ]
Ich weiß es nicht,
wieso du mich so berühren kannst,
so ganz tief innendrin…
Es ist eine tiefe Erschütterung,
erdbebengleich,
die Saiten in mir zum Vorschein bringt,
von denen ich gar [ ... ]
Von mir aus kann es jetzt für immer und auf ewig regnen.
Seh einen Vogel, der Spiegelbilder aus der Pfütze trinkt,
seh hinter ihm das tropfenschwere Blatt, was still zur Erde [ ... ]
Ich weiss es jetzt!
Ich bin Leben. Ich bin Traum. Ich bin
Zauber. Das Lied. Die Geige. Der Chor.
Denn ich bin der Tag. Denn ich bin
die Zeit. Denn ich bin die Kunst. Denn
Ich bin das Fest! Die [ ... ]
Ein kurzer Blick reichte,
beiläufig, naherzu trivial,
nicht der erste; nicht der zweite,
bannte er mich maximal,
ließ mich erstarren,
und im Nichts verharren.
Der Treppe fehlt eine Stufe.
Die eine Stufe zum Leben. Die
eine Stufe zur Erkenntnis. Die
eine Stufe zur Kunst. Die eine
Stufe zur Liebe. Morgens
war die Stufe einfach weg.
Und keiner weiss [ ... ]
Das Leben ist ein Geschenk wie eine Wundertüte
Auf dass jeder der dieses Geschenk bekommt es gut hüte
Und wie bei einer Wundertüte jeder ganz schnell merkt
Keiner kann im Voraus wissen was da [ ... ]
Ich trage ein T Shirt, nur so mal zum Schlecken,
um vielleicht irgendwo mein Eis zu entdecken.
Habs immer dabei, für die Spontanität,
falls mein Auge nen cremigen Laden erspäht.
Vor langer Zeit
wartete ich
auf die Erfüllung meiner Wünsche.
Erst später spürte ich,
dass meine Erwartungen
nicht durch Andere entstehen,
sondern in mir.
Inzwischen haben sich
meine [ ... ]
Die raue Rinde des Baumes fühlte sich kühl an. Ihre Brüste pressten unter ihrem Sommerkleid gegen sie und sie spürte bei jeder Bewegung das Reiben. Sie spürte seinen Atem im Nacken. Er war [ ... ]
Vermögen wir Unendlichkeiten zu begreifen,
sobald des nachts hinauf zum Firmament geblickt?
Verschwendend scheint in Relation dann Zeiten,
in denen oft in Nichtigkeiten [ ... ]