Da ist ein Mann mit einem großen, großen
(er könnte nicht größer sein) Bart des Vertrauens
im Angesicht der Gutgläubigkeit und er schmunzelt
wie jemand der ganz genau weiß was keiner soll.
Seine Liebe umfasst die ganze heile, heile Welt, die
so heil ist wie ein Garten Eden im Streulicht
der Stroboskop-Bar um Mitternacht. Er ist gut!
So gut, so gut, so gut, so gut, daß er alles sagt...
die Wahrheit nicht (aus Rücksicht auf den
Tatort, opbwohl er in XY anders aussieht als
zu Weihnachten, dem Zuckerfest: Ramm á dann!
Lass also 7 E grade sein und das Spielcasino hell)
Dann vereinigen sich alle seine und deine
Schritte zu einer einzigen Spur im Schnee der
Unzeiten, der Gerechtigkeit des Stärkeren,
vor dem Jüngsten Gericht eines Gebetsteppichs.
Die Kälte lockt den Willen, meine Kindlichkeit zu leben,
wenn der Winter seine Pracht mir vor die warme Haustür legt.
Wie ins Geheim, im Stillen, tanzen Flocken mir entgegen,
dass mein pochend [ ... ]
Die Luft hängt schwer,
ein dichter Mantel über Raum und Sein,
Lavendel, Patschuli, Bier – ein Duft, der Schichten trägt,
der sich in Körper mischt, in jede Pore [ ... ]
Ich sitze im Bett! Trinke Tee. Und finde
keine Idee. Ich sehe mich im Zimmer
um. Sehe den Tisch. Mit Tabletten und
Kram. Die Thermoskanne. Den Rollstuhl.
Das Sofa. Den Sessel. Die Lampe. [ ... ]