Leise wandert mein Blick über die Ebenen deines Gesichts,
folgt den Zügen in den morgendlichen Strahlen des Lichts.
Zart und weich, fliege ich über sanfte Täler hinfort.
Streife Schönheit und Ruhe, verweile mal hier und mal dort.
Zeichne nach, den lieblichen Schwung deiner Nase Rücken,
hafte an diesen lieblichst betörenden Lippen.
Zu den geschlossenen Lidern denen einen Kuss ich hauch
sodann erscheint ein zaghaftes Lächeln. Träumst du es auch?
Was erzählt er ohne Worte, dieser lächelnde Mund.
Sind es Gedanken frei von alltäglichen Sorgen?
Voll Sonne und Düfte, wie es dieser Morgen ist?
Es lässt mich fragen, von welchen Welten gibt er dir kund.
Was träumst du ohne schwere, an solch lieblichen Morgen.
So wart´ich selbst trämend auf dein erwachen und dass du mich küsst.
Manchmal fühlst du dich wieder wie ein Kind,
das durch die Nächte jagt im leisen Wind.
Die Jahre werfen Schatten auf dein Gehen,
auf dem weichen Boden bleibt ein leises Auferstehen.
Früh am Morgen,
wenn der Wecker klingelt,
schlafen meine Augen noch
und ich bin in Gedanken,
bei meinem letzten Traum,
der jetzt zerbrochen
vor mir liegt.
Die dir sagen, du könntest nicht lieben.
Die dir sagen, du könntest nicht weinen.
Und wenn morgens die Sonne aufgeht,
erkennst du die Wahrheit, weil [ ... ]
Wenn
Der Inhalt einer Seele
Wie bunte Scherben zu Boden fällt,
Dann darf der Boden nicht zu schön sein.
Und es darf keiner daneben stehen,
Der Angst hat
Und das Leben zu ernst nimmt.
Weil [ ... ]