Leise wandert mein Blick über die Ebenen deines Gesichts,
folgt den Zügen in den morgendlichen Strahlen des Lichts.
Zart und weich, fliege ich über sanfte Täler hinfort.
Streife Schönheit und Ruhe, verweile mal hier und mal dort.
Zeichne nach, den lieblichen Schwung deiner Nase Rücken,
hafte an diesen lieblichst betörenden Lippen.
Zu den geschlossenen Lidern denen einen Kuss ich hauch
sodann erscheint ein zaghaftes Lächeln. Träumst du es auch?
Was erzählt er ohne Worte, dieser lächelnde Mund.
Sind es Gedanken frei von alltäglichen Sorgen?
Voll Sonne und Düfte, wie es dieser Morgen ist?
Es lässt mich fragen, von welchen Welten gibt er dir kund.
Was träumst du ohne schwere, an solch lieblichen Morgen.
So wart´ich selbst trämend auf dein erwachen und dass du mich küsst.
Das tiefe Denken
deines Herzens
streichelt sanft
die Aura
meiner
geschundenen
Seele,
bettet sie
seelenweich
in den
Kreislauf
deiner Gedanken
und
trägt sie
behutsam
durch
die [ ... ]
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