Nein, Mut bedeutet nicht, etwas Heroisches zu tun. Nein, Mut brauchen wir, wenn es gut werden soll. Den Mut, etwas zu kochen, was wir noch nie gekocht haben. Den Mut, etwas zu sagen, das wir noch nie ausgesprochen haben. Den Mut, einmal mit Farben zu malen, die wir noch nie genommen haben. Den Mut, die Türe der Voliere des alltäglichen aufzumachen und die Seele fliegen zu lassen. Habe Vertrauen. Sie wird allein zurückfinden. Wenn wir diesen Mut in uns haben, wenn wir dieses Vertrauen spüren, wenn wir allem seinen Raum geben, dann wird es gut werden.
Ich muss Ella Recht geben: Mut ist die Überwindung der Zweifel, der Angst.
Und dennoch mag es mehr Gründe geben, für ein Schweigen, ein Verharren.
Es mag ein Teil des Ganzen sein, aber nicht alles. (Auf das kleine Gedicht oben bezogen.)
Zum einen kann es bewusst geschehen, da die Umstände dagegensprechen oder, was auch möglich ist, werden die fehlenden Elemente und Taten erst im Nachhinein als solche erkannt. Die Möglichkeiten erst zu spät wahrgenommen.
Lg
Kommentar:Hi, es gibt Dinge die einfach einem selbst gehören und man muss auch nicht alles ausplappern nur jemanden zu gefallen. Selbstachtung ist hier doch der bessere Ratgeber. Es könnte ja sein, dass man eine Geschichte erzählt die einem dann später vorgehalten bekommt, wie, dass man Angst vor dem Fliegen hat und ein Schisser ist. ;-) so wie ich!
Es ist das Rundumuns, das oftmals uns bestimmt.
Egal dabei warum und auch zu welcher Zeit.
Einzig als Kind erscheint selbst Kleines uns so weit.
So vieles was für uns dabei doch [ ... ]
Dopamin-Schmetterling
Bunte Tragflächen fliegen über Tränen und Träumen.
Erinnerungen in Licht getaucht verlieren in der Traumwelt ihre Lebensfarbe.
Fliegen, bloß fliegen, bloß nicht das [ ... ]
Der erste Mensch mit einem Lächeln.
Er hat sich gesagt:
"Ich bin Pleite! Habe keine
Arbeit! Bin ohne Macht! Ohne
Freunde. Ohne Ansehen. Ohne
Denken. Und ohne Ehrgeiz. Und
ohne jeden [ ... ]