Borstige Tage.
Eintausend Reime auf das Wort Klage.
Feuchte Stunden muffig und klamm.
Es grast irgendwo im Nirgendwo ein schwarzes Lamm.
Der Kopf zerbricht in der Brandung des Seins.
Gefühle im Aggregatzustand eines Steins.
Die Kälte des Morgens kühlt das brennende Herz.
Und immer wieder geht er auf der gelbe Sonnenball.
Der Lebensschmerz, mit all seiner Schönheit im Widerhall.
Früh am Morgen,
wenn der Wecker klingelt,
schlafen meine Augen noch
und ich bin in Gedanken,
bei meinem letzten Traum,
der jetzt zerbrochen
vor mir liegt.
Wenn du nach Amsterdam kommst, lass die Zeit am Ufer stehn,
denn im Gras des Vondelparks darf sie einfach schlafen gehn.
Barfuß liegt dort das Versprechen still im tiefen, warmen Moos,
alte [ ... ]
An Tagen, an denen wir Schmerzen haben, an denen uns die Kraft fehlt…
Wo wir schier verzweifeln, eigentlich nur noch schlafen wollen, unsere Ruhe...
Kommt irgendwann der Moment, wo wir [ ... ]