Die Fassung war mir zu
abgehoben. Darum habe ich
sie gestern geändert. Und die
etwas gewöhnlichere „Kirmes“
online gestellt. Jetzt habe ich
diese Fassung noch mal gelesen.
Und denke mir: „Warum Nicht“
Stell sie online! Kann sein ein Leser
findet sie ansprechend! MfG Klaus
Kommentar:Hi Klaus, ich gebe zu solch Text ist ungewöhnlich aber wohl der Zeit geschuldet in der wir leben. Deswegen kann und darf solch Text auch existieren, denn es spiegelt doch nur die Zeit wieder in der wir leben, in der wir diese Erfahrung machen mit den Werten die wir mit Füßen treten, um neue zu generieren.....? Ich finde alte und neue Werte dürfen und sollen nebeneinander gelten dürfen, weil jeder Mensch anders ist. Es darf keine DIN-Norm geben, um etwas einen Ausdruck zu verleihen. Ausdruck ist etwas was dem Menschen frei sein sollte! Man kann niemanden für sein Empfinden maßregeln. Jeder erlebt sein Inneres ich anders! In diesem Sinne!
Mir liegen solche Texte. Denn ich lebe
wie ein Asket. Denke wie ein Asket.
Fühle wie ein Asket. Mir ist die weltliche
Welt fern. Die geistliche Welt nahe. Und
der Rest ist wie ein Kloster für mich.
Und dann habe ich Kopfschmerzen. Und
diese scheiss Gastritis quält mich. Und
dann fühle ich mich, wie ein körperliches
Wrack. Und total am Ende. Gut fange ich
noch mal von vorne an. Also, solche
Texte sind wie gemacht für mein Leben.
Denn als überzeugter Einzelgänger, den
alles langweilt, was andere Menschen
betrifft. Ist das genau mein Gebiet. Gott
und Himmel und Erde und Stille. Und Tee
und Ruhe und Selbstgespräche. Und wie
das zur Kunst wird. Zum Meer, Fluss,
See, Berg, Tal und Leben. Das trifft auch
nicht den Punkt. Noch mal. Um was
geht es hier heute. Um Worte und
Krautsalat. Um Worte und Tütensuppe.
Um die Welt als Tomatensalat, in Wahrheit
verpackt. Um die Freiheit der Stricknadeln.
Für welchen Pullover auch immer. Um
den Bierpreis in Grönland. Um das was, wo
nur Gebete helfen können. Um das was nur
Schnemännern richtig klar ist. Das Leben
ist kurz. Danke für die Kommentare. Morgen
probiere ich den Kommentar. noch einmal!
MfG Klaus
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Die Kälte lockt den Willen, meine Kindlichkeit zu leben,
wenn der Winter seine Pracht mir vor die warme Haustür legt.
Wie ins Geheim, im Stillen, tanzen Flocken mir entgegen,
dass mein pochend [ ... ]
Die Luft hängt schwer,
ein dichter Mantel über Raum und Sein,
Lavendel, Patschuli, Bier – ein Duft, der Schichten trägt,
der sich in Körper mischt, in jede Pore [ ... ]
Ich sitze im Bett! Trinke Tee. Und finde
keine Idee. Ich sehe mich im Zimmer
um. Sehe den Tisch. Mit Tabletten und
Kram. Die Thermoskanne. Den Rollstuhl.
Das Sofa. Den Sessel. Die Lampe. [ ... ]