Ich müsste keinen Kommentar verfassen.
Ich hoffe aber das Ganze hat einen Sinn.
So, am Ende und ausgelaugt wie ich bin.
Und jemand da draußen in dieser
trostlosen, kaputten, verlogenen und
verrotteten Welt mag die Texte von mir.
Es würde mir nur eine einzige Person
reichen. Eine Person die es bemerkt, da
will jemand das Leben richtig sehen. Der
tappt zwar in der totalen Dunkelheit. Aber
er will diese Welt, die Menschen und das
Leben richtig sehen. Der Typ ist ohne
Klugheit. Ohne Wissen. Und ohne jeden
Durchblick. Aber er will den Himmel.
die Stern und die Kunst richtig sehen.
Der Mann ist ohne Ahnung von etwas.
Aber er gibt nicht auf. Er will etwas vom
Leben wissen. Und wie begrenzt sein
Wissen und sein Horizont auch sind. Er
geht seinen Weg. Schritt für Schritt. Und
will jeden Tag etwas neues begreifen. Er
mag unausstehlich und aufdringlich und
ohne Wert sein. Aber er will aus seinem
Leben etwas machen. Er wird nie irgendwo
Gast sein. Und von keinem Mensch gemocht
werden. Aber er bewahrt sich Herz, Seele
und Geist. Mit nur einem Funken an Liebe.
Er ist ohne Besitz. Und keiner mag ihn
wirklich. Aber er will trotzdem Leben. Er
wählt und entscheidet sich, Tag für Tag, für
das Beste. Er scheitert. Und fällt wieder
und wieder. Aber, er will das Leben. Und
etwas an Glaube, Wissen und Liebe das
ihm gehört. Ein kleines Stück Welt das
er Heimat nennen kann. Und nur einen
Mensch der an Ihn glaubt. Und ihm
vertraut. Das Leben mit all seinen
Farben und Nuancen und Reichtum
erkennen. Das ist der Zauber den er
Leben will. Mehr nicht. Und so hoffe
ich, das dieses Gedicht etwas Anklang
findet!
Die Kälte lockt den Willen, meine Kindlichkeit zu leben,
wenn der Winter seine Pracht mir vor die warme Haustür legt.
Wie ins Geheim, im Stillen, tanzen Flocken mir entgegen,
dass mein pochend [ ... ]