Ich liebe den Mond...
Es ist unendlich schön, wenn er die Nacht erhellt...
Sein Licht hat mir schon unendlich oft den Weg gezeigt.
Er kann auch super Geschichten und Märchen erzählen…
Seinen Worten zu lauschen ist wie auf eine Reise zu gehen.
Das mit der Mondfinsternis ist so eine Sache...
Die fühlt sich manchmal etwas komisch an.
Sein Licht wird dann diffus und irgendwie ist es dann so, als würde die ganze Welt ihren Atem anhalten...
Am schönsten ist es, wenn Sonne und Mond sich begegnen und Seite an Seite den Himmel verzaubern...
Kommentar:Guten Morgen Klaus! Gemach, gemach...so am Morgen sind meine grauen Zellen noch im Tiefschlaf...
Das dauert ein wenig, bis sie auf Touren kommen...Obwohl, sie springen schon ganz aufgeregt herum, seit ich deinen Kommentar gelesen habe. Jetzt ist es wieder anders herum. Jetzt muss ich sie erst wieder beruhigen, damit ich einen einigermaßen vernünftigen Kommentar schreiben kann. Zudem darf ich ja nicht als erste schreiben...du weißt schon...weil...und außerdem...und sowieso...
Doch sei getrost. Er kommt, der Kommentar. Und er wird so gigantisch sein, dass er dir die Socken auszieht, die du gerade nicht anhast, weil es eh so warm ist.
Also, bereite dich vor. Such dir etwas, woran du dich festhalten kannst, bevor du abhebst. Außer, du hast gerade Lust, das Weltall zu entdecken. :) Sonnige Morgengrüße, Anita
Kommentar:Liebe Anita,
schöne Idee. Gut, dass es den Mond gibt, sonst hätten wir nichts zu schreiben, zu fotografieren, hinzureisen. Und, die Erde wäre ohne den Mond schon lange entgleist ...
Liebe Grüße Wolfgang
Kommentar:Es ist doch erstaunlich, dass wir Mennschen alle erstaunend und irgendwie in Ehrfurcht auf diese Dinge blicken und doch ist das Geschehen auf diesem Planeten durch ihn ein diffuses Durcheinander.
Ha es ist immer wieder ein wunderbares Schauspiel , was Sonne und Mond in uns hervorzaubern und flüstern.
Ein Name fällt ins flimmernde Licht,
getragen von Stimmen, doch kennt man ihn nicht.
Ein Flüstern wird lauter, ein Schatten wird groß,
und plötzlich erscheint etwas völlig [ ... ]
Im Flüstern des Windes, uralt und sehr klar,
ruft eine Stimme von weitem und ganz fernem Jahr:
„Sei frei, sei frei“, trägt sie mich fort,
hinaus aus Ketten, hinaus [ ... ]
Der Treppe fehlt eine Stufe.
Die eine Stufe zum Leben. Die
eine Stufe zur Erkenntnis. Die
eine Stufe zur Kunst. Die eine
Stufe zur Liebe. Morgens
war die Stufe einfach weg.
Und keiner weiss [ ... ]
Wenn Lebenslinien sich kreuzen
Fallen Sterne in einen tiefen süßen Schlaf
Hand in Hand gemeinsam sein, solange beide Herzen brennen
Glück ist nicht planbar
Unglück auch nicht
Das Selbst [ ... ]
Der Geier singt ein Lied.
Der Löwe fliegt zur Post.
Der Bär kauft ein Klavier.
Und die Sonne scheint.
Und die Welt spielt. Und
jeder Traum findet Gold.