Es gibt einen dunklen Ort auf dieser Welt,
dort bist du gefangen, kein Licht, das uns hält.
Meine Flügel sind gebrochen, die Umarmung zu schwer,
nun stecken wir beide im Dunkeln, nichts leuchtet mehr.
Doch ich sehe mehr als das, was uns entzweit,
das Licht am Ende, das uns befreit.
Wenn du es nicht siehst, trage ich dich fort,
auf meinen Schultern, an einen helleren Ort.
Egal wie schwer, ich lasse dich nicht im Stich,
auch wenn du dich wehrst, ich kämpfe für dich.
Ich trage dich durch die Nacht zum Licht,
und zeige dir, wie es dein Herz durchbricht.
Stück für Stück wächst das Licht in dir,
ganz unbefleckt, heil und klar wie hier.
Und wenn du dann strahlst, bist du bereit,
uns beiden zu geben, was uns hält und befreit.
In staubigen Archiven, zwischen Namen und Jahreszahlen,
flüstert Geschichte aus brüchigem Papier.
Alte Zeitungen berichten von fernen Tagen
und von Leben, die längst vergangen sind.
Wem gehört die Fantasie?
Seepferdchenkuschelig dehnt sich mein Geist in den Raum hinein.
Mein Geist sitzt am blaumuschelfarbigen Ozean.
Mein Körper sitzt sanft ruhend am kurkumazitronengelben [ ... ]
Ob beim Schreiben, beim Malen, beim Musizieren, beim Spazieren gehen...
Dann, wenn ich ganz "leer" bin, meine Gedanken still stehen,
wenn ich irgendwo in einem "freien Raum" bin,
undefinierbar [ ... ]