Ein Gedicht von tiefer Dunkelheit,
von einem Herzen, das sich verzehrt,
in der Suche nach dem, was fehlt,
im Rausch des Nektars unerhört.
Der Sturm der Pollen weht wild umher,
doch Trost bringt er dir nimmermehr,
Gefangen in Gedanken schwer,
wo Licht und Farben längst nicht mehr.
Doch dort, wo Dunkelheit dich hält,
liegt tief in dir die wahre Welt.
Schau hinein, nur du allein,
kannst befreien, was soll sein dein.
Denn in der Stille, im Innern verborgen,
liegt das Licht, das schenkt dir Morgen.
Nur du kannst den Schlüssel finden,
um dich vom Schmerz der Nacht zu entbinden.
Der Mond zerbricht im Teich zu Silberstücken,
Ich schau hinaus mit eingetrübten Blicken.
Wo ist die Liebe? Werd ich einsam sterben?
Mein wundes Herz, es blutet aus den [ ... ]
Stille, Blätter flüstern einen letzten Gruß
bevor sie sanft zur Erde gleiten.
Es trägt sie ein zärtlicher Wind,
er bittet sie zum Tanz, ihrem letzten Tanz.
Trinke ein Glas Cola mit Milch.
Du suchst den Sinn?
Dann springe vom Sofa drei mal in die Luft.
Vielleicht bleibste ja an der Decke hängen.
Vielleicht bist du ja Spiderman.
Du wirst [ ... ]