Diese Welt ist kalt,
Diese Welt ist starr,
Und meine Hoffnung, all mein Leben,
Fortgeweht,
Fortgeweht im ewigen Getue,
Fortgeweht im nebulösen Matsch,
Quälend Schlepp‘ ich mich entzweifelt,
Hoch und nieder, bis zum Sarg.
Dieses Fort und Fort,
Dieser, dieser endlos lange, endlos hoffnungsfremde Weg,
Mich durch einen prunkversehten Funken doch noch endlich regt.
Der Gedanke an dein Lachen, der Gedanke an deinen unverblümtes Glück,
Dieses aufgeweckte Wesen kämpft sich durch den Schlamm zurück.
Aus dem Abgrund, auf dem Weg in das unvorstellbarste Pech,
Dein blütengleiches Antlitz, mein tiefstes Wesen innig wohlgewollt beglückt.
Dein Arbeitstag ist lang und schwer,
kommst oft erst spät dann heim,
du willst nur Ruhe, sprichst nichts mehr,
siehst manchmal gar nicht, dass ich wein.