ach morgendliche Stille aufgewacht in seidenen Winden
Wildgänse schnatternd ziehen in eins einzigem Klang
Himmel voll geschrieben mit einer Zahl auf Schwingen
aus Federkleid fällt lebensfröhlich preisender Gesang
ach wie gut dass Klang nichts versteht im sprachlos ist
einzig Lebenskraft unbekümmert im Daseinsgenuss kündet
und alle Sprachen klanglich sprechen den klingend Wind
selbst im scheppern über Wege reifes Blatt froh hüpfet
Kommentar:im verneigenden Dank, lieber Karlo, liebe Angélique, liebe Sonja, lieber Golik, dass Eure Aufmerksamkeit einem aufgesammelten Klang folgte, der mich berührte und nun für ein Hauch gemeinsames berührtes schwingen im Tanz der fröhlichen Sinne zu sein, danke, innigst Elvira
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Das tiefe Denken
deines Herzens
streichelt sanft
die Aura
meiner
geschundenen
Seele,
bettet sie
seelenweich
in den
Kreislauf
deiner Gedanken
und
trägt sie
behutsam
durch
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