Kein Ton den könnt ich von mir geben.
Es existiert kein Wort, das ich zu sprechen mag.
Das berichten könnt von jenem Segen,
Der da liegt in deiner Art.

Oh Mutter! Welche Tat könnt ich bloß vollbringen,
Die dem gleichsteht, was du für uns tatst?
Über welchen Abgrund müsst ich springen,
Um wirklich zu verstehen, was du für uns gabst?

Dein einzig Wunsch ist, dass aus uns etwas starkes werde,
Dass wir, deine Söhne, überkommen alle Berge,
Dass wir, deine Söhne, glücklich zurückkehren in die Erde,
Dein einzig Wunsch ist, dass uns nichts verderbe.

So lass mich dir noch eines sagen,
Gesprochen von uns allen gleich:
Das wir dich lieben und es wagen,
An dir zu halten bis zum Himmelreich!


© Dies Gedicht ist geistiges Eigentum von Lebensmaler.


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Kommentare zu "An meine Mutter"

Re: An meine Mutter

Autor: elvira_gedichte   Datum: 31.08.2022 7:11 Uhr

Kommentar: darf ich Dir meinen verneigenden Dank schenken, Lebensmaler......dein feinsinniger Wortklang lässt mein Herz lächeln.....und im Lebenspendel mitschingen, so wie ich es mit meinen Kindern lebe, als ob sie es geschrieben hätten.....tief verneigt mein Dank, innigst Elvira

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