Still ist es geworden neben mir, in meiner Haut
Hab nur noch meinen Traum der Abends traurig auf mich runterschaut
Rechts von mir ist Leere, links die starre kalte Wand
Hab die Einsamkeit gemietet, wünsch ein Herz in meine Hand
Eins dass Leben gibt, dass Liebe schenkt, dass mich endlich befreit
Aus dieser öden Finsternis, der stillen Einsamkeit
Doch meine Lippen schmecken nicht die Zartheit deiner Haut
Weil du mich nicht näher kommen lässt, mir nicht genug vertraust
Doch merke ich dir geht's nicht anders lass es einfach zu
Oder gib mir einen Kuss aus Stein, dann lass ich dich in ruh.
Ich sehe das Leben als Geheimnis.
Als Traum. Als Spiel. Als Reise.
Und ich weiss: "Die Augen! Die
Ohren! Die Worte!" Und die
Phantasie. Und das Denken finden
nur Gold. Mit etwas Mut. Mit [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
Ein jeder hat es schon erlebt,
dass trübe Zeit ins Leben dringt,
kein Sonnenstrahl den Himmel hebt
und still das Herz in Schwere sinkt,
indes das Auge leise weint.
Trilogie : Zyklus Licht und Schatten
Leise Bewegungen des Herzens
Diese drei Gedichte sind kleine Wegmarken eines inneren Jahres. Sie erzählen von der Wärme des Herzens, vom stillen Wunder [ ... ]