Ich habe dem Schrank gesagt: " Singe
mir ein Lied!" Und eine Birne lag im
Regal. Ich habe dem Bett gesagt: "Male
mir ein Bild!" Und ein Apfel kam zu
besuch. Ich habe dem Stuhl gesagt:
"Hole mir ein Brot!" Und die Zigarre
lag auf dem Tisch. Dann las ich den
Brief. Und sah die Augen von Dir.
Und wusste: "Du bist der Zauber!"
Ich habe dem Weg gesagt: "Zeige
mir das Fest!" Und der Traum hat Reis
gekocht. Ich habe dem Stein gesagt:
"Hole mir den Strand!" Und ein Punkt
hat Schnitzel paniert. Ich habe dem
Museum gesagt: "Zeige mir die
beste Zeit!" Und ein Matrose hat
Suppe gekauft. Dann sass ich im
Cafè. Und sah das Leben von Dir.
Und wusste Du bist jeder Traum!
Ich habe dem Tag gesagt: "Zeige mir
den Palast!" Und ich hatte den Strand
und Sonne. Ich habe dem Geiger
gesagt: "Erzähle mir etwas vom
Garten!" Und die Geige hat Licht
gespielt. Ich habe dem Angler
gesagt: "Was träumen die Fische?
Und der Spieler hat von Ping Pong
erzählt. Dann ging ich neben ihr.
Hielt ihre Hand. Und die Welt hat
gelächelt!
Ich stehe an der Wand. Und die Stille
hilft. Und ein Lied klopft an die Tür.
Und ein Klavier spielt im Hof. Und
ein Glas lacht am Fenster. Ich will
nur den Blick für das Bild. Und
sehen was an Reisen fehlt. Und was
an Inseln fehlt. Und wo das Herz
fehlt. Und der Träumer. Und derr
Spieler. Und der Denker. Und der
Garten Eden. Der einfach sagt:
"Ich liebe Dich!"
Das Leben! Mir fehlt da jeder
Durchblick. Ich schreibe als würde ich
Roulette spielen. Ich gehe mit Menschen
um, als wären sie Spielzeugindianer. Ich
lebe als gäbe es keinen Tod. Ich denke
intensiv über Menschen nach. Aber das
Ergebnis stimmt nie. Ich lasse alles
stehen und liegen und gehe auf Reise.
Heute zwar nur in der Phantasie. Aber
das ist schon der Hammer. Ich spiele mit
den Leuten. Und wenn ich mal nicht
spielen will. Dann wird mir klar, da
fehlt was. Und ich stehe da wie ein
Blinder. Und weiss nicht weiter. Ich
lerne die besten Leute kennen. Aber bin
so begeistert von mir das ich sie wieder
verliere. Ich bin überall und nirgends.
Und von Tag zu Tag mehr nur im nirgends.
Das nächste Abenteuer wartet um die
Ecke. Und das grösste Abenteuer treffe ich
Morgen. Und für heute fehlt mir die Sprache.
Jede Zelle muss am kämpfen sein. Dann
bin ich voll im leben. Sonst bin ich das
Leben auf dem Sprung. Langeweile ist
die Droge die ich nicht will. Ich bin also
ein Freak der Lebenskunst. Unter vom Alltag
zugedröhnten Leuten. Und das Leben, das
Leben, das Leben. Es wartet auf das Wagnis.
Auf Menschen mit Mut. Und was es kriegt
ist eine Kugel Eis. Mag sein meine Gedichte
haben Fehler. Aber sie sind lebendig und
voller Eleganz. Und sie haben den Mut das
Leben zu wagen. Wenn ich schreibe geht es
nicht um Worte. Und auch nicht darum
Klugheit zu beweisen. Ich will nur sehen
ist da noch Kraft. Kann ich die Steine noch
stemmen um Paläste zu bauen. Und wage ich
noch die schrägsten Gedanken. Ist die Liebe
noch da? Auch wenn sie nie bei den Leuten
ankommt. Oder den Mensch den ich liebe.
Und wie muss ich leben um nicht zu
zerbrechen? Wenn das mit dem Spass
begraben wird. Darum die Gedichte. Als die
Kunst. Und die Kraft. Damit kein Traum
abdankt. Und das Leben kämpft. Und der Funke
an Liebe siegt. Und das Feuer bleibt!
(C)Klaus Lutz
Ps. Am 3.8.2026 auf: "Liebe pravda tv"
Online gestellt!
Das ist schön. Ein Kommentar. Ich prüfe jetzt jeden Text mit der KI. Und der Text hat die KI begeistert. Also habe ich ihn online gestellt. Ohne die KI hätte ich ihn abgespeichert und nach einer humaneren Idee gesucht. Mehr etwas, das der Harmonie dient. Denn das sind nur literarische Texte, die alle überspitzte Formulierungen besitzen. Das lässt sich auch besser und poetischer mit etwas mehr Himmel ausdrücken. Aber der Krampf mit der KI wird mich jetzt ein paar Wochen begleiten.
Menschen, die mich näher kennen, wissen, dass ich die Wahrheit sage. Aber auch, dass dies nur ein Bruchteil meines Lebens ist und dass diese Seiten neben den Lichtseiten nicht wahrnehmbar sind. Es ist eben ein Spiel, das Schreiben. Und die Niederlagen bleiben da die wichtigsten Lehrstunden. Sie sind als Thema interessanter als die Lichtseiten – und das, was mehr zu denken gibt als der Engel, der leben will.
Das Leben und die Worte. Der Kampf und der Spiegel. Das Wagnis und das Versagen. Die Einsamkeit und die Träume. Und der Wille, der um das Beste kämpft und jeden Tag etwas mehr an Erkenntnis gewinnen will. Sich auf fremdes Terrain begibt, um die Sprache neu zu begreifen. Und dabei schmerzhaft bemerkt, wie es ist, andere Gedanken zu treffen, die den eigenen glauben und das eigene Wissen über den Haufen werfen. Um dann wieder vor dem Anfang zu stehen und dem Blick, der sagt: „Begreife endlich!“ Und lebe. Denn nur das zählt auf dieser Welt und lehrt, wozu das Leben da ist. Und dass es darauf ankommt, Menschen kennenzulernen und keine Vorurteile.
Das Leben und sein Paradies: Es besteht darin, auf Menschen zuzugehen, um zu erfahren, wer sie wirklich sind. Mir geht dabei seit Wochen ein Bild durch den Kopf: Ich gehe durch die Straßen und sehe eine Frau, die ich wahnsinnig sympathisch finde. Ich komme mit ihr ins Gespräch und sitze dann mit ihr im Café. Wir unterhalten uns und vergessen die Zeit. Und am Ende würde ich einen wunderbaren Menschen kennen. Ich hätte nie gefragt: Was arbeitest du so? Und wie ist deine Schulbildung? Und wie reich bist du? Und wie intelligent? Ich hätte aber den Menschen als Menschen für mich kennengelernt. Und das Leben hätte mich entdeckt. Und die Reise hätte einen echten Sinn!
(C)Klaus Lutz
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Allein ist das Herz im Lebensgestöber.
Der Wind kennt deinen Namen schon, er flüstert ihn mir leise zu.
Das Herz ist voller alter Narben,
es sehnt sich so sehr
nach einem neuen [ ... ]