Das Gedicht war der Hamer.
Ein paar Worte. Und der Text
steht. Das bleibt der Traum.
Es gibt aber die Ausnahme.
Und der Text gehört dazu.
Zu der Ausnahme. Zu den
wenigen Ausnahmen. Zu den
Nächten, die ich mir um die
Ohren gehauen habe. Mit
endlosen Ideen. Um dann die
Idee der Ideen zu finden. Von
der Idee direkt zum Frühstück.
Um dem Text dann den Schliff
zu geben. Um dann vor dem
Nervenzusammenbruch den
nächsten Arzt zu erreichen. Um
mit Zwangsjacke und Valium,
wieder klar zu sehen. Cognac
hilft auch. Mit Striptease und
Hard Rock. Danach bleibt noch
die Nudelsuppe. Die Nacht der
Nächte. Und die Perfektion die
noch lebt. Dank der Kraft und
Freude von mir. Der letzte Anker
der Welt. Der vor dem Abgrund
bewahrt. Vor endlosen Orgien
mit nackten Weibern. Zehn mal
Sex am Tag. Wein ohne Ende.
Und Kartoffelsalat. Es geht mit
der Welt wieder aufwärts. So
lange meine Laune nicht unter
geht. Es gibt noch Hoffnung.
Denn es gibt MICH! Jetzt zu dem
Gedicht. Dem Gedicht geht es wie
dem Paradies. Keiner glaubt das
es das Paradies gibt. Aber dieses
Gedicht ist aus den Paradies. Damit
ist auch der Beweis erbracht. Es
gibt das Paradies. Und nun wünsche
ich einen schönen Tag. Mit dem
Paradies. Mit dem Gedicht von mir.
Und nun koche ich mir das
Nationalgericht von Neu Genuniea.
Das echten Zutaten gibt es in
Deutschland nicht. Das sind
Kannibalen. Aber das funktioniert
auch mit Rindfleisch. (Ironie off!)
Vor langer Zeit
wartete ich
auf die Erfüllung meiner Wünsche.
Erst später spürte ich,
dass meine Erwartungen
nicht durch Andere entstehen,
sondern in mir.
Inzwischen haben sich
meine [ ... ]
Es war Sonntagvormittag und er lag allein auf seinem Bett. Müde und verwirrt. Die Erinnerung an die vergangene Nacht war noch allzu gegenwärtig. Einerseits machte sie ihm im Nachhinein noch Angst, [ ... ]
Den ganzen Tag verschlafen ist wohl das, was ihr gefällt,
der Aufenthalt im Freien ihr die Hitze sehr vergällt,
gemütlich döst sie vor dem Fenster, denkt sich nichts [ ... ]