Die Zeit sagt zu dem König!
Reise mit den Worten.
Fliege mit den Ideen
Lerne mit den Plänen.
Helfe mit den Blicken.
Und sagt dann zu dem Ritter.
Höre auf die Stille.
Und Du siehst zu jeder Zeit!
Die Zeit sagt zu dem Geiger
Hüpfe mit den Tagen.
Blühe mit den Wegen.
Singe mit den Wiesen.
Lache mit den Monden.
Und sagt dann zu dem Gast.
Lebe für den Traum.
Und Du hilfst zu jeder Zeit!
Die Zeit sagt zu dem Tänzer
Liebe mit den Clowns.
Fühle mit den Rittern
Hoffe mit den Königen.
Rede mit den Denkern
Und sagt dann mit den Sternen.
Lebe mit dem Glück
Und Du lernst zu jeder Zeit!
Die Zeit sagt zu dem Fremden!
Bete mit den Inseln.
Rede mit den Sternen.
Spiele mit den Liedern.
Tanze mit den Tagen.
Und sagt dann zu der Blume!
Lebe für die Liebe.
Und Du siegst zu jeder Zeit!
(C)Klaus Lutz
30.6.2026 um 23:58 Uhr auf:
"Liebe Pravda Tv" online
gestellt!!!
Ich hatte zwanzig Fassungen
von dem Gedicht. Zeit ist ein
Drahtseilakt für die Worte. Zeit
ist eben eine Illusion. Und
Hoffnung. Und Traum. Und
das Leben. Und für jeden
Mensch etwas anderes. Zeit
hat kein Wesen, das sich treffen
lässt. Keine Augen in die sich
sehen lässt. Keine Sprache
die sich interpretieren lässt.
Alles was die Zeit ist. Das ist
eben das was der Mensch
denkt, redet, fühlt und über
die Zeit sagt. Die Zeit hat eben
keinen Himmel. Und auch
keine Erde. Sie ist Phantasie.
Und das Fest, die Liebe der
Traum. Das was jeder Mensch
hofft und denkt. Und aus dem
er etwas Sinn machen will.
Zeit ist eben Alles und Nichts.
Und für das Nichts die Sprache
zu finden, ist ein Abenteuer.
Eben so, wie für das Alles.
Und das führt nie zu wahren
Ergebnissen. Und lebt nur
für den Himmel im Kopf. Und
zeigt das Paradies für eine
Sekunde. Und lässt den
Frieden spielen. Und die
Freiheit fliegen. Mit den Augen
von jedem Wort. Die Dir sagen:
"Du lebst noch!" Und genau
das sagt dieses Gedicht: "Du
lebst noch!" Denn Du weckst
etwas mit Sprache, was der
Traum sein könnte. Die Zeit,
die als Clown lächelt. Und
Dir sagt: "Sieh das Leben
entspannt!" Mehr fällt mir
zu dem Thema nicht ein!
Ich liege zur Zeit auf dem Bett.
Und sehe aus dem Fenster.
Und in dieser Sekunde ist die
Zeit eine Wiese. Und wenn sie
in der nächsten Sekunde nur
Liebe ist. Dann wartet ein
herrlicher Tag!
Kommentar:....meine Besprechung in der Arbeit ist gerade aus...
...und ich habe deinen Text gelesen..
...und ich glaube schon, dass eine klitzekleine oder auch riesengroße Chance besteht, dass die Zeit in der nächsten Sekunde nur Liebe ist...
Vielleicht auch in der übernächsten, oder sogar noch in der überübernächsten... ? ;)
...oder einfach den ganzen Tag...
Warum kleckern, wenn man auch klotzen kann? ;)
Hab' einen fröhlichen Tag voller Zeit, die lächelt, Anita
Du machst einen freundlichen
Kommentar. Aber Du weisst in
Wahrheit nicht wer ich bin.
Ich bin nur noch ein Schatten
meiner selbst. Ein kleiner Stein.
Im Vergleich zu dem Mount
Everest der ich mal war. Ein
kleiner Tropfen. Im Vergleich
zu dem Ozean, der ich mal war.
Ein verglühter Stern. Im
Vergleich zu dem Himmel aus
Sternen, der ich mal war. Ich
bin nur noch ein letzter Baum.
Im vergleich zu dem Urwald an
Bäumen, der ich mal war. Ich
bin nur noch eine Niederlage.
Im Vergkeich zu dem General
an Siegen, der ich mal war. Ich
bin nur noch eine letzte Blume.
Im Vergleich, zu dem Maler
der Blumenmeere, der ich mal
war. Ich bin nur noch ein
letzter Gedanke. Im Vergleich
zu dem Gedankenparadies, das
ich mal war. Ich bin nur noch ein
Zwerg. Im Vergleich zu dem Riesen,
der ich mal war. Ich bin nur noch
ein Apfel. Im Vergleich zu dem
Apfelbaum, der ich mal war. Ich
bin nur noch eine Kaffeebohne.
Im Vergleich zu dem Sack an
Kaffeebohnen, der ich mal war.
Ich bin nur noch ein
Schmetterling, Im Vergleich zu
dem Engel an Schmetterling,
der ich mal war. Ich bin nur
noch eine Tasse. Im Vergleich zu
dem Kunstwerk an Tasse, die
ich einmal war. Ich bin nur
noch eine Mütze. Im Vergleich,
zu der Krone, die ich mal war.
Ich bin nur noch eine Flasche
Essig. Im Vergleich zu dem
Krimsekt, der ich mal war. Ich
bin nur noch ein Kilo Margarine.
Im Vergleich zu dem Zentner
an Schmalz, der ich mal war. Ich
bin nur noch eine kraftlose Faust.
Im Vergleich, zu dem Weltmeister
der Fäuste, der ich mal war. Ich
bin nur noch eine Wüste. Im
Vergleich, zu dem Seen an
Alkohol, der ich mal war. Aber
der Kämpfer ist wieder erwacht.
Gerade schreibe ich an den
Osterhasen. Und eine e-mail an
den Nikolaus. Dann rufe ich das
Chridtkind an. Und danach esse
ich ein Stück Torte. Und ärgere
die Nachbarin. Und der Kampf
für den Kämpfer, in mir, ist da.
Und der Sieger in mir tanzt wieder!
Danke für den Kommentar. Und
kämpfe gegen den Schatten, den
das Leben aus Dir macht. Sei
keine Katze. Wenn Du ein Löwe
sein kannst! MfG Klaus!!!
Kommentar:Lach...
Leider war es mir nicht vergönnt, den göttlichen Klaus, den Über-Riesen unter den Normalo-Riesen, den Bezwinger der Weltmeere, die Schönheit aller Schönheiten, den Zauber unter allen Verzauberern, das Wunder - das diese Welt hervorgebracht hat, kennen zu lernen.
Doch wer weiß...
Vielleicht ist das auch gut so...
Wahrscheinlich wäre ich sofort erblindet, oder mein Herz wäre vor lauter Erstaunen einfach stehen geblieben, oder in meinem Gehirn wären alle Sicherungen durchgebrannt.... oder, oder oder...
Alleine der Abglanz all dieses Glanzes leuchtet ja immer noch wie ein heller Stern...
Somit - ist es gut so, wie es ist...
....ich mag ihn, den Klaus, den ich so kenne... :)
Lg, Anita
Ich sitze am Fenster und weine.
Diese Kommentare sind so lieb.
Aber nur das passt zu meinem
Leben. Denn was wissen wir:
"Die Steigerung von Liebe heisst
Klaus!" Du weisst das mit aller
Klarheit. Und zu dieser
Erkenntnis, grstuliere ich Dir!
MfG Klaus
Kommentar:Klar,
klar wie Kloßbrühe...!!
Mir war das schon immer klar,
ob dir das klar war - wage ich zu bezweifeln ;) ;) ;)
So jetzt ist erst Mal Schluss, sonst fliegst du noch vor lauter Abheben durchs Fenster davon ;)
Jedenfalls - bin ich heute zum Essen eingeladen und muss jetzt los...das ist die Wahrheit, die reine Wahrheit.
Herzlichen Dank für die Gratulations-Glückwünsche,
Anita
Kommentar schreiben zu "Die Zeit"
Möchten Sie dem Autor einen Kommentar hinterlassen? Dann Loggen Sie sich ein oder Registrieren Sie sich in unserem Netzwerk.
Vor langer Zeit
wartete ich
auf die Erfüllung meiner Wünsche.
Erst später spürte ich,
dass meine Erwartungen
nicht durch Andere entstehen,
sondern in mir.
Inzwischen haben sich
meine [ ... ]
Es war Sonntagvormittag und er lag allein auf seinem Bett. Müde und verwirrt. Die Erinnerung an die vergangene Nacht war noch allzu gegenwärtig. Einerseits machte sie ihm im Nachhinein noch Angst, [ ... ]
Den ganzen Tag verschlafen ist wohl das, was ihr gefällt,
der Aufenthalt im Freien ihr die Hitze sehr vergällt,
gemütlich döst sie vor dem Fenster, denkt sich nichts [ ... ]