Es gibt Zimmer in meinem Herzen, die ich nicht betreten mag.
Es gibt Bereiche in meinem Geiste, die mir verschlossen bleiben am hellen Tag.
Nur in der Nacht, im tiefen Schlaf, sprechen meine Schatten, die tief aus meiner Seele stammen, zu mir, in einer fremden Sprache, verschlüsselt in Traumbildern, die ich so gerne übersetzen vermag.
Um zu erkennen, wer ich wirklich bin, und warum ich feststecke in Gedanken und Gefühlen, die mich fernhalten vom Leben.
Um eines Tages mich selbst zu erkennen, ohne Schmerz und Tränen, ohne all dieses Streben.
Und mit allem gemeinsam leben in einem Garten Eden, mit einem Herzen, das alle erreicht, wie ein buntes, fiebriges Beben.
Das Leben ist ein Geschenk wie eine Wundertüte
Auf dass jeder der dieses Geschenk bekommt es gut hüte
Und wie bei einer Wundertüte jeder ganz schnell merkt
Keiner kann im Voraus wissen was da [ ... ]
Die raue Rinde des Baumes fühlte sich kühl an. Ihre Brüste pressten unter ihrem Sommerkleid gegen sie und sie spürte bei jeder Bewegung das Reiben. Sie spürte seinen Atem im Nacken. Er war [ ... ]
Vor langer Zeit
wartete ich
auf die Erfüllung meiner Wünsche.
Erst später spürte ich,
dass meine Erwartungen
nicht durch Andere entstehen,
sondern in mir.
Inzwischen haben sich
meine [ ... ]
Es war Sonntagvormittag und er lag allein auf seinem Bett. Müde und verwirrt. Die Erinnerung an die vergangene Nacht war noch allzu gegenwärtig. Einerseits machte sie ihm im Nachhinein noch Angst, [ ... ]
Die Stimme sei uns Instrument
und ihr Gebrauch stets mit Bedacht.
Nur der, der Traurigkeit wohl kennt,
nur der, der dennoch auch mal lacht,
vermag empfinden wie es ist,
wenn man [ ... ]