Ich male das Bild. Bin Palast.
Bin Gold. Bin Thron. Bin Sieg.
Und male die Welt die mehr ist.
Mehr Engel. Mehr Mond. Mehr Freude. Und male die Liebe die
bleibt.
Ich male das Bild. Bin Berg.
Bin Wald. Bin Meer. Bin Insel.
Und male die Kunst die mehr ist.
Mehr Wege. Mehr Reisen. Mehr
Plätze. Und male den Zauber
der redet.
Ich male das Bild. Bin Wissen.
Bin Frieden. Bin Licht. Bin Idee
Und male die Zeit die mehr
ist. Mehr Tänze. Mehr Lieder.
Mehr Sterne. Und male den
Clown der fliegt.
Ich male das Bild. Bin Perle. Bin
Licht. Bin Sonne. Bin Stern.
Und male den Tag der mehr ist.
Mehr Feste. Mehr Frauen. Mehr
Herz. Und male den Ritter der
singt.
Ich male das Bild. Bin Denker.
Bin Spieler. Bin Tänzer. Bin
Sänger. Und male den Traum
der mehr ist. Mehr Stille. Mehr
Cafes. Mehr Lieder. Und male
den König der denkt.
Ich male das Bild. Den Zauber
der redet. Den Clown der fliegt.
Den Ritter der singt. Den König
der denkt. Die Liebe die bleibt.
Das Chaos das lebt. Ich male
den Zirkus!!!
(C)Klaus Lutz
Ps. Zuerst auf: "Liebe Pravda Tv"
online gestellt!!!
Das ist der Anfang von einem Zyklus
an Gedichten. Ein Zyklus der folgendes
beweist: Wie sehr Dich das Leben auch
beutelt. Wie oft Du auch am Boden
liegst. Wie grausam Deine Tage auch
sind. Wie verloren und einsam Deine
Zeit auch sein mag. Wie sehr Dich die
Drogen, der Alkohol, der Sex und Torte
auch zerstört haben. Und wie ungehört
Deine Gedanken auch bleiben. Und wie
sehr Du auch leidest: "An Gastritis! An
Migräne! An Weltschmerz und Theater!
Und Schauspielerei. Und sinnlosem
Denken. Sinnlosen Orgien. Und
sinnlosen Nachspeisen. Und
Psychiatern, Gurus, und Revolutionären.
Steh auf! Und gebe der Welt das Gedicht:
"Einfach! Lustig! Lächelnd! Fliegend!
Bunt! Phantasievoll und Grandios.
Fremd aber voller Liebe! Gut aber voller
Defizite! Klar aber voller Sterne.
Habe den Mut. Und sage es einfach:
"Hier bin ich und lebe! Ich habe jede
Sekunde drei Nervenkrisen! Ich
habe jeden Tag nur Niederlagen!
Ich habe das ganze Leben nur
Probleme! Aber ich gebe nicht auf!"
Darum lest dieses Gedicht. Und seht,
wie ich da stehe mit meinem Resthumor.
Mit meinem Restideen. Mit meinen
Restphantasien. Ich stehe da wie eine
Eiche. Kein Sturm. Keine Kälte. Kein
Regen. Kein Hagel. Kein Schnee. Nichts
kann mich endgültig zerstören. Lest
dieses Gedicht, wie von einem Riesen.
Und lasst euch von seiner Kraft zu
herrlichen Taten einladen. Kämpft!
Kämpft! Kämpft! So, wie jedes Wort
von diesem Gedicht! Steht auf. Und
werdet auch zu Riesen. Euer Held
des Lebens Klaus!
Kommentar:Hallo Klaus, wunderschön gemalt...
Die Welt, die mehr ist...
Ja, so empfinde ich das gerade auch. :)
Danke für gestern.
Liebe Grüße, Marsolino
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