Autor: mugliestern
Datum: 05.01.2012 23:26 Uhr
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Kategorie: Texte ->
Gefühle
lange tage, nächte und stunden war ich am suchen,
nach dem glück
ich umging die leere und stille,
mit der hoffnung das ich nicht an ihr erstick
der kompass - die nadel, sie trieb mich voran
die menschen um mich herum, haben mich nicht mehr erkannt
er war mir egal, es war wie ein toben
ich wollte es haben
ich wollte es finden
es machte mich fast verrückt
die hohnende stille umschlang mein herz mit vollem gewand
das glück was endlich zu haus angelangt
blieb unerkannt
es war schon zu weit gegangen als ich es endlich verstand
ungehalten, die zeit veronnen
tränen unbezwungen
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