Autor: Ella
Datum: 19.04.2010 15:57 Uhr
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Kategorie: Gedichte ->
Sonstige Gedichte
Dass ich nie erwachte,
damit der Sonne Strahlen
nicht bringe neue Qualen.
Doch wenn die Sonne lacht,
möcht ich in deinen Armen,
mich an deiner Haut erwarmen.
Nicht will ich ihre Wärme
spüren auf meinem Leib,
nicht ihren Zeitvertreib.
Kein Laut von ihrem Lärme
soll meine Ohren zwingen,
kein Laut von den Lippen dringen.
Fühlen, nur von deiner Hand,
Berühren, nur von deinen Lippen,
Tasten, nur nach deine Rippen.
Versinken, nur ins Meer ohne Land.
Vergessen, wollt ich mich,
Erinnern, nur an dich.
Bin ich denn eine Närrin?
Eine Närrin, von deinem Blick?
Eine Närrin, ohne Weg zurück?
Ist es wirklich wahr?
Nicht doch ein Traum,
gefüllt im leeren Raum?
Doch obwohl ich schwebe,
obgleich der Träume,
sinds keine Schäume.
Am Boden fest ich klebe,
um viel zu denken;
wohin die Strahlen lenken?
Dass ich nie erwachte,
damit der Sonne Strahlen
nicht bringe neue Qualen.
Doch wenn die Sonne lacht,
möcht ich in deinen Armen,
mich an deiner Haut erwarmen.
Nicht will ich ihre Wärme
spüren auf meinem Leib,
nicht ihren Zeitvertreib.
Kein Laut von ihrem Lärme
soll meine Ohren zwingen,
kein Laut von den Lippen dringen.
Fühlen, nur von deiner Hand,
Berühren, nur von deinen Lippen,
Tasten, nur nach deine Rippen.
Versinken, nur ins Meer ohne Land.
Vergessen, wollt ich mich,
Erinnern, nur an dich.
Bin ich denn eine Närrin?
Eine Närrin, von deinem Blick?
Eine Närrin, ohne Weg zurück?
Ist es wirklich wahr?
Nicht doch ein Traum,
gefüllt im leeren Raum?
Doch obwohl ich schwebe,
obgleich der Träume,
sinds keine Schäume.
Am Boden fest ich klebe,
um viel zu denken;
wohin die Strahlen lenken?
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