Deine Hitze war unerträglich
Flammen züngelten an mir,
verbrannt ist die Liebe
die einst gewesen ist, hier.

Eingehüllt sie war in Eis
erhitzt durch lodernde Macht,
geworden zu flüssigem Nichts
geflossen durch Tag und Nacht.

Der Wind ließ Funken stieben
zur Erhaltung des Feuers Kraft,
der Fleiß des eisig Rinnsals
erlöschte Gluten schafft.

Asche bist du nun, Feuer
mein Herz ins Vergangene schaut
kein Eis wird es gebrauchen
auf „wärmend“ Liebe baut.

© Teresa Ruebli




© TeresaRuebli

Diesen Text als PDF downloaden

2 AutorInnen gefällt dieser Text.

Weitere Gedichte über Gefühle

EIN GESPRÄCH I

Mutter & Seelenformer

Seele des Malers

Träume

Was ich fühle

Kehr zurück

Kommentare zu "Feuer und Eis"

Es sind noch keine Kommentare vorhanden

Kommentar schreiben zu "Feuer und Eis"

Möchten Sie dem Autor einen Kommentar hinterlassen? Dann Loggen Sie sich ein oder Registrieren Sie sich in unserem Netzwerk.

Facebook Kommentare zu "Feuer und Eis"